Unser Leben ist eine Mischkalkulation!

Das Wort Mischkalkulation tauchte in meinem Bewusstsein wieder auf, als ich mich kürzlich mit einer Freundin über das Thema Nachhaltigkeit im Familienleben unterhielt. Ein Wort, das mich die letzten Wochen viel nachdenken liess – und zufriedener machte!

Nachhaltige Lebensmittel

Mir persönlich fällt der Umstand sehr schwer, dass ich dieses Thema (wie so viele andere Eltern auch) nicht stringent durchziehen kann. Es geht alleine schon mit der Ernährung los: Am liebsten würde ich nur noch Bio, regional und saisonal kaufen. Das ist aber aus vielerlei Gründen nicht möglich. Zum einen aus rein organisatorischen Gründen (wir schaffen es nicht immer zum Bioladen bzw. können wir mit der wöchentlichen Lieferung der Biokiste keine ganze Woche abdecken), zum anderen ist es oft auch eine Preisfrage (Bio aus der Region ist um vielfaches teurer als Bio aus dem Ausland – aber Feldsalat aus Frankreich oder die ersten Erdbeeren aus Spanien haben eine weite Reise hinter sich). Zum dritten ist es auch eine Zeitfrage, sich mit Angebotsprospekten zu beschäftigen, zu den verschiedenen Hofläden in der Umgebung zu fahren und den Essensplan auf Angebot und Möglichkeit abzustimmen.

Ausserdem sind Bioprodukte in den regulären Supermärkten sehr oft in Plastik verpackt, was die Ökobilanz meiner Meinung nach nicht zum positven verändert. Angeblich aus dem Grund, diese Produkte von den konventionell angebauten zu unterscheiden, für mich aber ein riesiges Ärgernis. Kürzlich sah ich im Fernsehen einen Bericht über eine neueartige Kennzeichnung selbst ganz ohne Aufkleber: Das Biosiegel wird in die Schale gelasert ohne diese zu verletzen, sogenanntes “natural branding” – ich wünsche mir sehr, dass sich das durchsetzt. Zumindest bei den Obst- und Gemüsesorten, die das Prinzip zulassen.

Bunter Salat – teils Bio, teils konventionell angebaut. Plastikmüll fällt fast immer an :(

Nachhaltige Kleidung

Kleidung kann geliehen werden (z.B. bei Räubersachen, Kilenda, CottonBudBaby, Kindoo oder ganz neu auch bei Tchibo), hier in unserer Großfamilie werden viele Dinge von Kind zu Kind oder an andere Familien weitergegeben (z.B. die hübschen und wirklich haltbaren Sachen von me&i, die ökologische Kleidung von Ulalue aus Naturtextilien, aber vor allem auch Babykleidung für die ersten Monate und Kinderjacken, Winterkleidung und Mützen, Schals etc) und manchmal bekommen wir auch abgelegte Kinderkleidung geschenkt. Schwangerschaftskleidung konnte ich in nunmehr 4 Schwangerschaften ordentlich auftragen, habe sie teilweise verliehen oder gebraucht gekauft oder weiterverkauft, sie lässt sich inzwischen aber auch teilweise bei o.g. Anbietern mieten.

Dennoch bleibt viel übrig, das regelmäßig neu gekauft werden muss: Socken und Unterwäsche bei den Kindern sind für mich inzwischen Verbrauchsgüter geworden, denn sie halten gerade mal eine Saison oder ein gutes Jahr beim (Klein-) Kind. Schuhe sind oft nach einer Saison durch, wobei Gummistiefel öfter überleben. Mal ganz abgesehen von den unterschiedlichen Füssen der Kinder passt es nur manchmal, aber gerade bei Sandalen auch öfter.

Hosen und Leggings (vor allem an den Knien sind viele ab Größe 98 einfach durch – beim Spielen hingefallen oder einfach nur durchgescheuert) und auch ein paar Oberteile (Essensflecken und Farbreste) sortiere ich regelmäßig aus, weil sie definitiv nicht mehr weiterzugeben sind.

Wir Eltern kaufen Kleidung meist sehr bewusst; vor allem bei Schuhen kann ich aufgrund meiner Füße (mit 43 sehr lang und schmal) nicht mal eben ein paar Paar mitnehmen oder klicken, sondern hege und pflege die, die ich meist teuer erstehe. Dafür dann aber auch wirklich lange trage und meist mit einem Tränchen im Auge entsorge, wenn es nicht mehr anders geht. Auch bei Kleidung habe ich aufgrund meiner Figur nur wenig Wahlmöglichkeiten im nachhaltigen Angebot; dafür trage ich aber auch die Dinge, die ich anschaffe, meist sehr lange. Nachdem mein Gewicht nun mehr oder weniger auf Vor- Schwangerschaftsgewicht zurück ist, trage ich wieder etliche Jeans und Oberteile, die ich schon lange vor den Kindern kaufte, also schon gut 10 Jahre alt sind.

Wollfleecekleidung ist atumgsaktiv und sehr haltbar

Nachhaltig Leben & Wohnen

Wir verwenden Öko- Strom, haben fast alle alten Glühbirnen im neuen Haus durch Energiesparlampen ersetzt, der Mann hat sein Konto bei der GLS- Bank (dorthin wollen wir nun auch das Hausahltskonto umziehen) und bezüglich weiterer Sanierungsmaßnahmen achten wir sehr auf mögliche ökologische Aternativen.

Ich ärgere mich nach jedem Einkauf über die enorme Menge an Plastikmüll, die ich über die gelbe Tonne entsorge und versuche schon beim Kauf auf müllsparendere Alternativen zu achten, was aber oft nicht einfach ist. Obst & Gemüse kann man auch gut ohne Plastiktüte wiegen, wir haben immer Klappboxen und Stoffbeutel im Auto bzw. in der Handtasche, Milch und Joghurt gibt es hier sehr oft aus Glasbehältern (wobei das Durchspülen vor der Rückgabe ja wieder Ressourcen verbraucht) und doch schrumpft der wöchentliche Müllberg nur langsam.

Wir haben nur ein Familienauto und nutzen den ÖPNV per übertragbarer Monatskarte, im Ort erledigen wir fast alle Wege zu Fuß. Wir sprudeln unser Wasser selbst, nutzen eine 8- Kilo- Waschmaschine gerne nachts per Zeitvorwahl im Öko- Modus und trocknen die Wäsche nach Möglichkeit draussen.


Trotzdem: Das schlechte Gewissen bleibt!

Die Liste oben könnte ich noch um viele Punkte ergänzen und doch habe ich fast immer ein schlechtes Gewissen: Wir könnten noch so viel mehr tun! Wir könnten hier und dort verzichten, damit wir noch öfter wirklich gute Lebensmittel kaufen können. Wir könnten noch mehr Zeit investieren, um Einkäufe und Mahlzeiten zu planen oder um vielleicht auch selbst etwas anzubauen. Wir könnten unsere Lebensweise weiter umstellen, um noch mehr Müll zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Das macht mich sehr oft wütend und dann fühle ich mich so hilflos, weil ich gerne würde, es aber nicht klappt.

Denn im Familienleben mit 6 Personen, mit 2 Jobs und 2 Betreuungseinrichtungen geht einfach nicht alles! Unsere Ressouren sind auch limitiert: Zeit, Geld und Kraft stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung.

Und damit komme ich wieder auf den Ausdruck der Mischkalkulation zurück, der mich das Thema inzwischen ein wenig gelassener angehen lässt:

Konventionell und regional ist für mich besser als Bio und importiert. Manchmal müssen es auch die Erdbeeren aus Spanien sein, weil die heimischen aus dem Rheinland noch nicht reif sind. Dafür kommen die Kartoffeln vom Acker aus der Nachbarstadt. Kürzlich musste ich auch das lang gewünschte Wendepaillettenshirt für die mittleren Kinder mitnehmen, dafür kauften wir die Kinderschuhe im Schuhladen drei Strassen weiter und erhalten damit Arbeitsplätze und die Vielfalt der Geschäfte im Ort. Die Kinder bekommen ab und zu ihre schrecklichen Zeitschriften mit Gimmick, müssen sich dafür aber inzwischen im Haushalt mit einbringen. Der Ranzen der Großen und auch die KiTa- Rucksäcke sind aus Recyclingmaterial, dafür shoppe ich auch mal günstige Blusen für mich bei Zalando und trage im Garten die Jacke meines Großvaters.

Bürokleidung vs. Gartenklamotten

Es geht nicht alles auf einmal, aber im Kleinen und manchmal auch im größeren Stil!

Eine gute Mischkalkulation und das Bewusstsein für die Möglichkeiten machen es mir leichter, auch im Rahmen unserer aktuellen Situation weiterzumachen, ohne dabei den Spaß zu verlieren.

Spaß an gutem Essen, Spaß an fröhlicher Kinderkleidung/ gut sitzenden Bürooutfits und vor allem der Spaß am Großfamilienleben mit einer Nachhaltigkeit, die uns möglich ist. Jede gesparte Plastiktüte hilft, jede Stunde weniger Trockner. Es sind zwar oft nur viele kleine Dinge, aber die Masse macht es!

Gewünschtes Accessoire: Das Streichelshirt

Wie macht Ihr das im Familienalltag?


FrlNullZwo

Als Fräulein Null.Zwo schreibe ich einen Blog über meine Patchworkfamilie: Frau + Mann + SchulKind (09/2009) + VorschulKind (11/2012) + KiTaKind (06/2014) + KleinKind (08/2016) Gestartet hatte ich den Blog über meinen Alltag und die Probleme als alleinerziehende und Vollzeit berufstätigen Mutter einer kleinen Tochter. Nachdem ich meinen jetzigen Partner kennenlernte, bekamen wir drei gemeinsame Kinder und leben nun als 6-köpfige Patchworkfamilie zusammen – mit Höhen und Tiefen und allem, was dazu gehört!

16 Gedanken zu „Unser Leben ist eine Mischkalkulation!

  • 17. April 2018 um 12:04
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    Ich sehe ea ähnlich wie Du – gerne würde ich mehr im Bioladen kaufen und eine noch größere Gemüsekiste bestellen. Und nur noch fairtraide/ökologische Kleidung kaufen. Das geht nun mal aber alleine finanziell nicht. Wir leben auf dem Land, das heißt, zwei Autos sind muss- aber wir versuchen, Erledigungen und strecken zusamnen zu legen, dass man nicht mehrmals täglich los muss. Kinderkleidung kaufe Ich gerne gebraucht und ergänze mit einzelnen neuen Teilen. Saatgut versuche ich nur noch ökologisch zu kaufen. Bei all dem.darf man aber auch den Spaß am Leben und die eigenen Möglichkeiten nicht vergessen – jeder soviel er kann und jedes bisschen hilft. Es darf meiner Meinung nach kein Stress bedeuten.

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    • 17. April 2018 um 17:06
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      Saatgut hatte ich dann bei DM mitgenommen bzw kaufen wir gerne vor Ort Pflanzen (so wie letztes Wochenende in der Staudengärtnerei) oder bestellen sortenfestes, was man selbst nachziehen kann.

      Landleben hat wirklich so seine Nachteile; manchmal gibt es aber auch Hofläden und ich liebe im Rheinland die Erdbeerhäuschen, hinter denen sich direkt die Erdbeerfelder befinden 🙂 Kürzere Wege und leckerere Erdbeeren gibt es gar nicht *mjam*

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      • 20. April 2018 um 21:01
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        Oh so Erdbeerfelder hätte ich gerne hier vor Ort! Hier kann ich “nur” beim Bauern die Milch holen – von Kühen, die auf Weiden hinter unserem Hais stehen. Wir haben hier im Oberbergischen im Frühjahr so Pflanz- und Saatguttauschbörsen. Aus Ermanglung an Tauschmaterial wsr ich noch nicht dort, Freunde sind aber jedes Jahr begeistert dabei.

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  • 17. April 2018 um 13:24
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    Ein toller Artikel und eine gute Einstellung. Auch bei mir gibt es in vielen Bereichen noch Verbesserungsbedarf, aber ich arbeite daran und das ist doch ein guter Anfang. Denn: Kleine Schritte sind besser als keine.

    LG
    Linda

    Antwort
  • 17. April 2018 um 14:26
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    Same here, Mischkalkulation gefällt mir ganz gut ;o)
    Es wird wahrscheinlich immer ein MEHR geben, was man noch machen könnte. Ich freue mich immer über neue Anregungen, aber vieles schafft es einfach nicht in unseren Alltag, weil für uns nicht praktikabel…
    Ich finde, das Wichtigste ist, dass man überhaupt erstmal einen Blick dafür entwickelt und diesen Blick auch weitergibt. Denn aus unseren kleinen Schritten machen unsere Kinder vielleicht schon große Schritte :o)

    Schöne Grüße,
    Nadine

    Antwort
    • 17. April 2018 um 17:02
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      Oh ja, das Vorleben halte ich mir auch immer vor Augen. Ich erkläre dann auch gerne mal Zusammenhänge, also was überhaupt erst einmal passieren muss, damit der Apfel bei uns auf dem Tisch liegt.

      Antwort
  • 17. April 2018 um 20:59
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    Deswegen lese ich Deinen Blog so gerne – wir ticken einfach ähnlich. Ich finde es super, dass Du dieses Thema ansprichst und auch Wege aufzeigst wie man auch im Kleinen etwas ändern kann.

    Antwort
    • 17. April 2018 um 21:30
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      Danke! Und gern geschehen!
      Ich bzw wir sind da täglich am ausloten; einiges hat sich als Routinen eingespielt, anderes wird mal so mal so gehandhabt.

      Antwort
  • 17. April 2018 um 23:29
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    Bei uns kommt z.B. sehr wenig Fleisch auf den Tisch und ich kaufe wenn möglich Obst und Gemüse nur aus Deutschland oder den Niederlanden (ist hier im Rheinland ja auch ganz nah). Obst und Gemüse aber auch unter dem Aspekt, dass bspw. in Spanien sehr viele Pestizide gespritzt werden. Ein Insider, der für Discounter Ware testet sagte mal, die Bio-Paprika aus Spanien ist genauso pestizidbelastet wie die Normal-Paprika aus NL. Ich kaufe grundsätzlich kein Beerenobst aus dem Ausland.
    Klamotten trage ich selbst, bis sie Löcher haben und selbst dann noch in Garten oder als Schlafklamotte (ich weiß – das ist unsexy). Kinderklamotten werden weitervererbt, obwohl unser kleines Mädchen dann auch Jungsfarben trägt. Ich kaufe direkt für unseren Jungen neutralere Kleidung, die weitergegeben werden können.
    Im Garten pflanzen wir heimische Gehölze und Sträucher. Ich gehe zu Fuß einkaufen, wann immer es geht und mein Mann fährt bei gutem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit.
    Und zu guter Letzt – nichts zerstört die persönliche Ökobilanz mehr, als Flugreisen. Also am besten, wenig fliegen!

    Antwort
    • 20. April 2018 um 9:21
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      Hallo Vreni,

      das mit den Pestiziden habe ich auch schon vermutet. Gerade bei ausländischen Bio- Lebensmitteln frage ich mich immer: Wer überprüft das eigentlich? Da kann doch bestimmt auch jede Menge gemauschelt werdenß (Hier in Deutschland natürlich auch, aber ich glaube schon, dass hier die Kontrollen ein wenig besser sind).
      Für Flugreisen haben wir aktuell eh keine Kapazitäten ;)

      Antwort
  • 18. April 2018 um 16:19
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    Hallöchen!

    Ich arbeite an der Kasse eines großen supermarktes. Was mich persönlich immer aufregt ist die folgende Situation, die ich mindesten 2 Mal pro Woche erlebe (so oder so ähnlich):

    Justin-Maximilian (oder halt Lara-Pauline) holt mal bitte 3 Tüten. Nein nicht die aus Palstik. Die sind nicht gut für die Umwelt. Wir wollen doch Plastik sparen. Die aus Papier.

    Ja uns dann guckst du über das Kassenband und siehst Käse wo jede einzelne Scheibe in lastik verpackt ist. Das gleiche bei der Wurst. Mini-Babybel, wo jeder einzeln in Plastik verpackt ist, Joghurt in Plastikpötten, Obst und Gemüse in Plastik eingepackt und zusätzlich noch in Plastiktüten . Süßigkeiten, wo jeder Riegel oder jede Portin einzeln in Plastik verpackt ist, ect.

    Warum in aller Welt, spart man dann nur die 3 Plastiktüten, aber nicht die 20 Kilo Plastikmüll, wenn man nur etwas anders einkaufen würde, wenn man wollte

    LG Anne

    Antwort
    • 20. April 2018 um 9:24
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      Oh ja! Dieses Ding mit der Verpackung in der Verpackung – schrecklich! Meist reguliert sich das schon, wenn man über den 100g- Preisvergleich geht. Diese einzeln verpackten Mini- Portionen sind da in der Regel deutlich teurer.

      Dennoch ist die Papiertüte immerhin ein Ansatz; wenn auch kein weitreichender. Meist werden die Tüten dann recht schnell über das Altpapier entsorgt, wo man eine Plastiktüt noch hätte 10 mal wiederbenutzen können. Aber die Kinder speichern zumindest ab: Papier ist besser als Plastik, das ist schon mal ein winziger Schritt.

      Antwort
  • 21. April 2018 um 11:20
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    Bin ganz neu hier als Leserin – ein interessanter Beitrag und ein interessanter Blog, da gehe ich gleich mal stöbern!
    Zum Thema: Wir haben und eine Mitgliedschaft in einer Solidarischen Landwirtschaft „gegönnt“. Ist nicht ganz billig, aber es hat sehr viele Vorteile: regional, nach Demeter-Kriterien erzeugte Milch- und Fleischartikel, kaum Plastikverpackungen (außer das Fleisch, aber das geht wohl hygienetechnisch nicht anders), einige Hofläden in unserer Stadt, wo man die Sachen abholen kann und man kann sogar innerhalb eines bestimmten Verteilschlüssels selbst zusammenstellen, von welchen Gemüse, Milch- und Fleischprodukten man wie viel möchte. Damit habe ich schon mal viel schlechtes Gewissen beruhigt 🙂 Ansonsten auch hier zusammen gestoppeltes: Zukaufen im Supermarkt, dafür Stoffservietten um Butterbrote wickeln. Aufbewahrung in alten Schraubdeckelgläsern, Trinkflaschen aus Glas, Kleidertausch statt -kauf, Kinderklamotten gebraucht organisieren, kein Auto, aber Flugreisen etc. Ich versuche hier Schritt für Schritt immer mehr zu beachten, je nachdem, wie viel Zeit und Energie gerade übrig ist.
    Das mit den Prioritäten, zwischen denen man sich entscheiden muss, habe ich auch schon gemerkt, und es ist ein Hemmnis für mich, da man offensichtlich sehr viel falsch machen kann und nichts völlig unverdächtig ist. Eine sehr gute Idee, das mal zu verschriftlichen, um ein bisschen mehr System ins gestoppelte zu bringen, das werde ich mir abschauen. Grüße aus Hamburg!

    Antwort
  • 26. Juni 2018 um 13:23
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    Danke für den tollen Artikel. Ich denke, wenn jeder/ jede Familie tut was sie kann, dann wäre uns im Großen und Ganzen schon viel geholfen. Perfekt geht in unserer Welt einfach nicht;-) Ich achte auch so gut ich kann auf Bionahrung, nachhaltige Putz- und Waschmittel, ökologische Pflegeprodukte usw.
    Schau gerne mal auf meiner Webseite vorbei. Liebe Grüße

    Antwort
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