Rotation im Hintergrund | #Wubttika 2018

Hier lest Ihr einen Hinweis zum Thema WERBUNG, da Produkt- und Ortsnamen von mir erwähnt, abgebildet und teilweise verlinkt werden

Es geht in den Endspurt!

Noch 4 Tage bis zur #Wubttika, dem Treffen für bloggende/ twitternde Eltern hier in Wuppertal!

Immer öfter kribbelt es bei dem Wort in meinem Bauch; so viel Zeit und Herzblut steckt in diesem Projekt.

Aber wie jedes Jahr fragte ich mich häufiger in den letzten Tagen:

Wie haben wir das in den Vorjahren eigentlich alles geschafft?!

Wir, das sind ja 3 Mütter (Miriam, Janina und ich) mit insgesamt 7 Kindern und eine von uns ist sogar alleinerziehend. Wir haben alle mindestens einen normalen Brotjob und den ganz normalen Alltagswahnsinn mit Job, Terminen, kranken Kindern und manchmal auch eigenen gesundheitlichen Problemen zu stemmen. Wir waren in den vergangenen Jahren kurz oder länger schwanger/ im Wochenbett; dazu kommen dann immer noch die üblichen Urlaubszeiten, die Feiertage, die eigenen Blogs, die KiTa- Schliesszeiten, der Schlafmangel und und und…

Als Organisatorin mit der Jüngsten zur #Wubttika2016 – 5 Wochen war sie da alt!

Warum mieten wir also schon im Dezember eine Location, damit sie auf jeden Fall am Wunschtermin (der sich dieses Jahr leider durch andere Veranstaltungen ergab) verfügbar ist?

Warum suchen wir monatelang passende Sponsoren, um die Differenz zwischen anfallenden Kosten (Referentenauslagen, Raum, Kinderbetreuung, Verpflegung) und Unkostenbeitrag abfedern zu können?

Warum zerbrechen wir uns den Kopf über ein aktuelles Thema, suchen passende Referenten_innen und einen Bogen, der das Ganze umspannt?

Warum schenken wir der Organisation so viel unserer knappen Zeit, skypen abends ab 21:30h wenn die Kinder endlich alle schlafen und wir eigentlich selber hundemüde sind, whatsappen schon morgens auf dem Weg zur Arbeit, schreiben in der Mittagspause Emails und schicken uns Sprachnachrichten, wenn die Kinder es am späten Nachmittag kurz zulassen?

Warum setzen wir uns mit Buchungsprogrammen auseinander, layouten das Sponsorenplakat, räumen und packen am Vorabend der Veranstaltung in der Location Möbel um und GoodieBags ein, bekommen von der #Wubttika selbst immer nur Teile mit (irgendwas ist immer zu tun) und räumen nach 10 Stunden alles wieder so auf, als wenn nie etwas gewesen wäre?

#Wubttika2017 in der Denk- & Schokoladenfabrik

Weil wir es können! Und weil wir es wollen!

Weil wir so viele Menschen hier zusammenbringen, die sich sonst selten bis nie sehen oder erst hier kennenlernen.

Weil wir uns nicht nur online, sondern auch persönlich austauschen und informieren wollen – ohne dass ein Markenname oben drüber steht, der meistens über eine Einladung entscheidet oder diese gar von Zugriffs-/ Followerzahlen abhängig macht.

Weil wir damals den Mut hatten, einfach anzufangen, als wir feststellten: Sowas gibt es eigentlich nur in Berlin (Blogfamilia) – erst später auch in Nürnberg (denkst), Mannheim (FamilyCon), Münster (WestFam) oder im Ausland (SwissBlogFamily). Aber eben nicht hier, da wo Rheinland und Bergisches Land zusammentreffen!

Aber ganz bestimmt auch: Weil wir in unserem Alltag eh schon so viel organisieren (meist unsichtbar, siehe Blogbeitrag bei DasNuf) – auch wenn keine von uns in der Richtung “Event” etwas gelernt hat. Dabei fiel mir auf: Sämtliche anderen, von Bloggern initiierten Veranstaltungen die ich oben nannte, wurden fast ausschliesslich von Frauen ins Leben gerufen! Woran das wohl liegen mag? ;)

Orga- Selfie #Wubttika2017: Ein klasse Team!

Wie entsteht also unsere #Wubttika?

Vor allem mit ganz viel Herzblut und Engagement!

Mit Alternativen und Kompromissen, wenn Wunsch und Wirklichkeit nicht vereinbar sind.

Mit Weitermachen, wenn plötzlich Steine im Weg liegen. Dieses Jahr sagte uns zum Beispiel das tolle Coffeebike 8 Wochen vor der Veranstaltung ab – die Betreiber haben es abgegeben und plötzlich standen wir ohne Kaffee da! Aber das war nur ein Beispiel…

Mit ganz viel Vorfreude, wenn alles Gestalt annimmt und plötzlich greifbar wird.

Mit tollen Referenten_innen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung mit uns teilen; die Anstöße geben und uns verschiedenste Dinge mit auf den Weg geben.

Mit vielen Gesprächen und noch mehr Lachen am Veranstaltungstag.

Mit richtig Pipi in den Augen, wenn wir im Anschluss zu hören bekommen: “Es war sooo schön bei Euch!” “Das war Blogger- und Twitterflausch!” “Hach!”

Mit Bock auf unser diesjähriges Thema “Working Mom”, denn das geht uns alle an: schwangere Frauen, Mütter in Elternzeit, wiedereingestiegene Mütter, bloggende Mütter, freiberufliche Mütter, aber natürlich auch die Väter! Ich flüstere nur: “Vereinbarkeit! Me- Time! Sport! Denkst Du an den Elternsprechtag morgen?”

(Es gibt übrigens noch ein paar Tickets – die Ermäßigung lohnt sich!)

Und natürlich auch mit tollen Sponsoren, die uns helfen, einen tollen Ort für Gespräche und Begegnungen zu schaffen:

Dieses Jahr mit tollem Kaffee von Kivamo in umweltschonenden Bechern von Pandoo, mit unserer tollen Kinderbetreuung BeKiBe, die ToyFan überhaupt erst möglich macht und einer perfekt ausgestatteten Wickelecke im hübschen Lillydoo- Muster. Mit weiteren Unterstützern wie Picard- Getränke, Scoyo und arsEdition, Lässig und Hudora/Hugodrom, mit Carrybottles und EatTheBall und PegasusSpiele, vor allem auch mit Wuppertal Marketing und natürlich wieder mit me&i, aus deren brandneuen Kollektion wir uns schon unsere hübschen Outfits aussuchen durften.

Und vielleicht auch mit Euch?! Wir würden uns freuen!


Danke für die Unterstützung an:


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