Im letzten Monat | Dezember 2021

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Über 150 grosse Firmen hatten sich zusammengetan und unter dem Hashtag #zusammenGegenCorona auch zum Impfen aufgerufen. Sie hatten Ihre Werbeclaims abgeändert und diese in den sozialen Netzwerken geteilt. Oft reichte nur ein einziges ausgetauschtes Wort!


Meine Corona- Warnapp zeigte das 1. Mal einen Kontakt mit geringem Risiko an, das muss beim Einkaufen gewesen sein. Erst nach mehr als zwei Wochen war die Warnung verschwunden.


Zwei wunderschöne Kleider bekamen die 7- und 5jährige Tochter von mir genäht. Das erste Mal nähte ich mit Beleg und verdeckte Reißverschlüsse. Beide Kleider werden heiß geliebt und mit Stolz getragen, was mich unheimlich freut. Schon am Anfang des Monats hatte ich meine erste Bluse fertig, die nach dem ersten Tragen und Waschen jetzt schon etwas länger aufs Bügeln wartet…


Mich hat’s mit einem schlimmen Schnupfen genau 1 Woche vor Weihnachten echt umgehauen. Der tägliche, morgendliche Selbsttest blieb zum Glück bei einem Strich. An Weihnachten schniefte dann der Sohn sehr doll.


Wir feierten Weihnachten: Heiligabend nur unter uns daheim, am 1. Feiertag bei meiner Familie, am 2. Feiertag kamen die Schwiegereltern.

Die Kinder brachten uns Eltern große und kleine Geschenke aus Schule und KiTa, aber auch vom heimischen Basteltisch mit.

Einen Blick durchs Schlüsselloch warf ich mit dem Aufruf des Hashtags #duvetknowitschristmas. Man sieht Schlafstätten von Personen, die zu Weihnachten bei ihrer Familie übernachten: im Nähzimmer, in der Abstellkammer, im Gang zwischen den beiden Arbeitsbereichen in der Küche oder im kahlen, ehemaligen Kinderzimmer. Herrliche Einblicke in fremde Wohnungen und Häuser!


Die Kinder durften in den Weihnachtsferien sehr viel Fernseh gucken, allerdings hauptsächlich Verfilmungen von Astrid Lindgren: Michel, Pippi und die Kinder von Bullerbü.

An Silvester dann „Das fliegende Klassenzimmer“.

Der Mann und ich suchteten „Legal affairs“ durch und begannen die Serie „HIP“ .


Ich wühlte wehmütig in geschriebenen und fotografierten Erinnerungen von vor einem Jahr, als ich dick und kugelrund auf die Ankunft der Schneeflocke wartete. Ich löschte mit einem Kniepern die Telefonnummer der 2. Rufbereitschaftshebamme, die mir beim Durchscrollen des Telefonbuchs auffiel. Bei der Nummer meiner eigentlichen Hebamme konnte ich mich noch nicht dazu durchringen.

Wir feierten am 30.12. den 1. Geburtstag des Babys, das ja jetzt gar keines mehr ist.

Nachdem die Großeltern wieder weg waren, sank ich müde aufs Sofa. Soviel Besuch und Treffen in nur einer Woche ist dann doch etwas viel.

Zumal wir mit der Renovierung des Mädchenzimmer begonnen hatten: zuerst halb leer räumen (28.12.), die lange Wand abkleben und neu streichen (29.12.).

Dann das alte halbhohe Bett der June vom „Ständer“ befreien (Stichsäge).

Neues Stockbett für die Mädels aufbauen (beides 31.12.).

So schliefen beide im neuen Bett ins neue Jahr!

Den Rahmen samt Rost der June wuchteten wir dann erst im neuen Jahr unter das halbhohe Bett des Sohnes.

Silvester begingen wir nach dem Heimwerken recht langweilig: wir aßen um 17 Uhr den zweiten Teil vom Weihnachtsessen (wir hatten 4 Rouladen samt Sauce eingefroren gehabt und Knödel sowie Rothkohl „frisch“ aus Packung und Glas dazu gekocht), zum Nachtisch gab es diverse Naschereien, für die Kids Robby Bubble und für uns Eltern zuerst Champagner, dann Sekt.

Wir schalteten einen Kinderfilm ein und danach lachten wir uns bei Dinner for one scheckig. Wir brachten alle Kinder ins Bett und schoben uns Teil 2 von „Zurück in die Zukunft“ in den DVD- Spieler, da saß dann gegen Ende auch der Sohn mit dabei.

Den eigentlichen Jahreswechsel verbrachten wir sogar zu viert, denn das Küken schlief auch nicht mehr weiter. Trotz Verkaufsverbot hatten die Nachbarn ganz schön was zu knallen, wirklich erstaunlich deren Vielzahl von Batterie- Raketen!

2022 wird dann hoffentlich besser als das vergangene Jahr!


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