Ein Samstag im Sommer. Wobei – die richtigen Sommertage sind vorerst vorbei, aktuell ist es angenehm warm, teilweise schon etwas kühl.
Mehr Tage in 12 Bildern sammelt Caro auf ihrem Blog!
01. Heute ist aber vor allem auch der erste Ferientag in diesen Sommerferien!!! Die letzten Wochen waren knackig bishin zuviel. Aber nun ist der ganze Schulstress für 6 Wochen Geschichte :)02. Zweiter Kaffee dann nach dem Großeinkauf und dem Verräumen – weil das Wetter so schön ist, auf der Terrasse.03. Ich bin in der Mission „Schutzbezug für den Fahrersitz im Auto“ unterwegs. Leider passt das empfohlene Modell, das ich zwecks Anprobe mitbekomme, auch nicht :/04. Dann gehe ich nochmal los in Begleitung, vor allem um Gaskartuschen für den Wassersprudler zu tauschen und dies und das in der Drogerie zu besorgen.05. Nun aber richtiges Frühstück! Vorher hatte ich nur ein kleines Stück Kuchen von gestern.06. Das Wetter bleibt trocken, also Waschen wir Wäsche und trocknen draussen.07. Vor dem Kochen des Mittagessens fasziniert in den Lavendel starren, in dem unzählige Hummeln und Zitronenfalter zugange sind. Dann aber aufgerafft, es gibt auf Wunsch des Mannes Hackfleisch – Lauch- Suppe (die sieht nur leider nicht sehr fotogen aus).08. Beim Mittagessen wird ein Ausflug beschlossen. Ich brauche aber dringend noch einen Kaffee, den ich dann mitnehme.09. Wir sind zu sechst in Düsseldorf in einem koreanischen (?) Teeladen aufgeschlagen, weil die mittleren Mädchen unbedingt (!!!) Bubble Tea trinken wollten. Nunja, das Thema hat sich nun erledigt ^^ Geschmack wie auch Konsistenz können alle nichts abgewinnen.10. Diejenigen, die keinen Tee wollten, hatten schon ein Eis angemeldet. Schlussendlich landen wir in einer Eisdiele mitten im Zentrum und jede*r wird glücklich! (Zu spät war uns Eltern aufgefallen, dass heute die große Kirmes am Rhein beginnt, aber wir blieben mit den Kindern im großen Abstand, so dass keine Begehrlichkeiten geweckt wurden.)11. Da es schon auf 18 Uhr zugeht, werden einige Kinder etwas unleidlich weil müde. Total verständlich. Wir treten den Heimweg an: zuerst mit der U- Bahn, dann mit dem Zug (der zum Glück nicht so voll ist) und die letzten Kilometer mit dem Auto, das wir Park&Ride abgestellt hatten.12. Die Jüngste war zum Glück NICHT im Auto eingeschlafen und kommt Zuhause ganz gut ins Traumland. Ich bin wahnsinnig platt vom Tag (15.000 Schritte!!!) und lese mein aktuelles Buch weiter, das ich aus der Onlinebibliothek ausgeliehen habe. Daniel Glattauer – Ewig Dein macht Gänsehaut auf eine ganz spezielle Art!
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