Ein richtiger Arbeitsplatz zum Schulbeginn

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Das Produkt haben wir bei dieser Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt bekommen


Vor einiger Zeit schrieb ich ja schon, dass wir für dieses Jahr keinen Betreuungsplatz für den angehenden Grundschüler bekommen haben. Der Sohn wird also bald täglich nach der 4. Stunde Unterricht nach hause kommen und ab da betrete ich Neuland.

Ich, deren bislang einziges Grundschulkind nach dem Unterricht immer in der Betruung war, dort zu Mittag aß, Schulaufgaben machte und aus einem mannigfaltigen AG- Angebot auswählen konnte, werde in wenigen Wochen einen kleinen Erstklässler (zumindest anfangs) von der Schule abholen, dann werden wir zuhause etwas essen und er sich dann um seine Hausaufgaben kümmern. So ist zumindest mein Plan ;)

Schon seit Weihnachten hat der Bub in seinem Zimmer einen höhenvertsellbaren Schreibtisch stehen, an dem er zunächst stand und dann zunehmend sitzen wollte. Vor allem mit Ausmalbildern (Dinosaurier verschiedenster Arten) und kleinteiligen Steckarbeiten kann er sich lange beschäftigen.

Was bislang fehlte, war ein adäquter Schreibtischstuhl. Gerade für die bald anstehenden Hausaufgaben war uns ein ergonomischer Stuhl wichtig, der nach Möglichkeit noch lange mitwächst.

Stecken, Spielen, Malen, Basteln: Das Vorschulkind nutzt seinen “Arbeitsplatz” am Schreibtisch schon jetzt überaus gerne!

NOMI zieht ins Bubenzimmer ein

Schon länger kenne ich den Kinderstuhl NOMI von Evomove, konnte ihn mir mehrfach auf Messen ansehen und vor allem auch selbst darauf sitzen.

Die Mittelsäule besteht aus natürlichem Formsperrholz und die Kunststoffteile aus recycelbarem Kunststoff ohne Parabene und Phthalate; der Nomi ist ausserdem unfassbar leicht (unter 5kg!) und kann zum Saugen/ Wischen ganz einfach an den Tisch gehangen werden.

Durch die wirklich einfach und stufenlos verstellbare Fußstütze und Sitzfläche können wir ihn ganz individuell auf die Größe des Sitzenden und die Höhe des Tisches anpassen.

“Aktives” Sitzen mit viel Bewegung beugt Haltungsschäden und späteren Problemen vor.

Was uns aber noch viel mehr gefällt: Seine runden Formen und vor allem auch der Knubbel auf dem Fußbrett laden dazu ein, sich beim Sitzen viel zu bewegen und nicht ewig in der gleichen Position zu verharren!

Fußgymnastik ganz nebenbei: Ein Knubbel auf der unteren Fläche lädt die Füße zum Spielen ein!

Der NOMI ist nicht nur gemäß TÜV, Catas und dem dänischen Technologischen Institut nach den neuesten Sicherheitsnormen geprüft und genehmigt, sondern erfüllt auch die neuesten EN- Normen.

Sein breites Fußkreuz sorgt für stabilen Stand; mit den beiden Rollen an den hinteren Enden kann sich das Kind mitsamt Stuhl ganz einfach vom Tisch nach hinten drücken und absteigen. Das Wegschieben haben alle unsere Kinder schon mit den schweren Treppenstühlen am Eßtisch verinnerlicht, aber mit den Rollen geht es so viel einfacher!

Kinder haben oft Bewegungsdrang und durchlaufen gerne mehrere Sitzpositionen in nur wenigen Minuten.
Der NOMI fügt sich auch farblich perfekt ins Bubenzimmer ein!

Der Aufbau des NOMI Highchairs

Die Elemente des NOMI kamen als ein großer Karton hier an, der zwei kleinere Kartons enthielt: Einzeln die Mittelstütze und zusammen die Fußstützen, die Sitzfläche, das Fußbrett und die Rückenlehne.

Sehr positiv: Möglichst sparsame Verpackung, viel Pappe, wenig Aufdruck und nur wenig Kunststofffolie, mit der die Einzelteile vor dem Verkratzen geschützt werden!

Die Mittelstütze (4 Holztypen zur Auswahl) und die Farbe der Kunststoffteile (10 verschiedene Farben) können ganz easy per Konfigurator auf der Homepage von NOMI zusammengestellt werden. Wir hatten uns dabei an dem Material des Schreibtisches und an der Wandfarbe orientiert.

Die Einzelteile des Nomi: Sitzfläche, Fußstütze, Mittelsäule, Rückenlehne und zwei Beinpaare.

Das wenige zum Aufbau benötigte Werkzeug war ebenfalls mit enthalten und wird für die Zukunft griffbereit und sicher verwahrt.

Super: Die Imbusschlüssel werden unter der Sitzfläche aufbewahrt!

Mit dem gesondert erhältlichen Zubehör (die Liegefläche für Babys, der Bügel und ggf. auch mit dem Sicherheitsgurt) lässt sich der NOMI sogar von Geburt an nutzen – was sich über die lange Nutzungs- und Lebensdauer rechnen sollte!

Der mitwachsende NOMI für Babys, Kleinkinder und (Vor)Schulkinder.

Wir Eltern sind auf jeden Fall mehr als happy über den Einzug des NOMI und auch der Bub nutzt seinen Arbeitsplatz nun fast täglich.

Und wie das dann mit den Hausaufgaben klappt, sehen wir in einigen Wochen ;)


Auf Pinterest merken? Gerne doch!

NOMI für Grundschüler: Leicht zu händeln, ergonomisch und unterstützt den natürlichen Bewegungsdrang von Kindern!
NOMI für Grundschüler: Leicht zu händeln, ergonomisch und unterstützt den natürlichen Bewegungsdrang von Kindern!

4 Gedanken zu „Ein richtiger Arbeitsplatz zum Schulbeginn

  • 9. August 2019 um 21:14
    Permalink

    Ich finde es unglaublich, dass du keine Betreuung für ihn hast.
    Wie regelst du es, wenn deine Elternzeit endet? Ich hatte das Glück, nur bis 13 Uhr arbeiten (nur montags bis halb 6) und noch meine Schwiegereltern zur Hand. Kind 1 kam nach der Schule heim, da war ich in Elternzeit oder wir kamen zeitgleich (Ich musste aus der Stadt raus und sie brauchte genauso lang mit Schulbus und Fußweg).
    Kind 2 ging dann bis halb 2 in den Hort.
    Aber ohne Betreuung hätten den Großteil meine schwiegeltern abdecken können. Vorausgesetzt natürlich sie sind gesund oder nicht zu oft weg ;-)
    Home Office oder noch weniger arbeiten ging nicht
    Hast du eine Lösung für euch?
    Meinst du, es tut sich noch was, wenn du wieder täglich arbeitest?

    Jedenfalls wünsche ich deinem Sohn schon jetzt einen guten Start. Ist er denn schon etwas ruhiger:-)
    LG Tanja

    Antwort
    • 10. August 2019 um 20:23
      Permalink

      Hallo Tanja!
      Meine Elternzeit endet kurz nach Beginn des neuen Schuljahres 2020 – wenn die June auch eingeschult ist. Ich hoffe sehr, das dieser Umstand dann für 2 (!!!) Betreuungsplätze ausreicht.
      Homeoffice ist in meinem Beruf leider nicht so möglich bzw. nicht auf Dauer.
      Die Nachschulbetreuung zwei Stadtteile weiter im großen Sportverein ist keine Option für uns, dafür werden die Kinder mit einem Kleinbus nach Unterrichtsschluss eingesammelt, essen dort, machen auch Hausaufgaben und können dann auch noch Sportkurse belegen. Die Betreuung kostet 5 Euro die Stunde, die Kinder sind nach der Schule zuerst noch unterwegs, müssen sich dann dort wieder auf neue Gesichter, neue Räumlichkeiten und neue Regeln einstellen und müssen dort dann auch wieder abgeholt werden, was sogar nicht auf meiner oder der Route des Mannes liegt.
      Die einzige Tagesmutter in der Nähe, die Nachschulbetreuung angegeben hatte, macht diese aber nicht mehr (die Stadt hat es wohl noch immer nicht aktualisiert) – sie ist zum einen voll mit kleinen Kindern, zum anderen bleiben die am Tag ja auch länger (ergo kommt mehr Kohle bei rum).
      Großeltern sind keine Option – ich will und kann meine Berufstätigkeit nicht von ihnen abhängig machen. Es wäre auch etwas zu viel mit gleich 2 Kindern.
      Tja, Ende Gelände.
      Umorientieren und einen Job in der Nähe suchen sehe ich sehr dunkelgrau für… Zum einen sind da die Kinder, die früher oder später zur Sprache kommen werden (und wer kündigen will, findet einen Grund), zum anderen würde ich im 1. Schuljahr gerade mal 2.5h pro Tag arbeiten können, wenn ich von 20-30 Minuten Fahrtweg ausgehe. Schule geht dann nämlich von 8:00h bis 11:40h.
      Schulwechsel ist der Mann dagegen, bleibt nur noch mein Wechsel ins Hausfrauendasein. So hart das klingt.

      Ich versuche es wegzuschieben, hoffe auf irgendeine Lösung bis dahin.

      Antwort
      • 11. August 2019 um 21:31
        Permalink

        Ok
        Ich dachte, du musst im Januar wieder ran. Dann drück ich fest die Daumen, dass sich bis zum Herbst 2020 eine gute Lösung findet. Immer schreien alle für das Recht auf Krippe – oder KigaPlatz und wenn die Kinder in die Schule kommen, steht man ohne Betreuung da. Es gibt noch soviel zu tun…..

        Antwort
        • 11. August 2019 um 21:54
          Permalink

          Ich sagte ja bereits: “Betreuungsknick nach der KiTa”
          Keine Rechtsgrundlage, kein Anspruch :(

          Antwort

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