12 von 12 im Januar 2021

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Es ist Januar, das neue Jahr ist noch ganz frisch und auch unser 5. Kind ist noch nicht viel älter. Die Tage fliegen dahin, mittlerweile sind die Ferien vorbei und wir stecken schon wieder mitten drin in der Distanzbeschulung.

Diese setzen wir heute aber ein wenig aus, da ein wichtiger Termin für das kleinste Familienmitglied ansteht und ich noch nicht alleine Autofahren möchte (schon gar nicht nach dieser bescheidenen Nacht).

Also fährt uns der Mann und alle anderen müssen erst einmal mit (bis auf die Große).


Dafür gibt es gar nicht genug Kaffee.

Wir müssen früh los und bringen auf dem Weg die Grosse zu ihrem Corona- Buddy, wo sie heute zusammen Videokonferieren und hoffentlich auch die Hausaufgaben machen werden.

Der Mann setzt mich in der Stadt ab, ich gehe mit der Kleinen zum Hörtest. Das muss innerhalb der ersten 14 Lebenstag passiert sein, geht beim HNO aber immer nur vormittags. Letzte Woche hatten wir noch Schnee, gestern war der 1. Distanzbeschulungstag und so war es heute fällig.

Doch zunächst gibt es wieder Probleme mit meiner Krankenkasse. Die hatten sich gestern gemeldet, wir hätten für die Familienversicherung das Formular für den Ehemann ausgefüllt – und nicht für das Kind. Das war uns aber so zugeschickt worden. Also ergänze ich das als PDF via Mail zugeschickte richtige Formular noch eben und schicke es als Fotos per Mail zurück mit der Bitte, einen Versicherungsnachweis an die Praxis zu mailen. Schlussendlich war ein Fax erfolgt, aber an eine andere Nummer als die Praxis mir heute deswegen gab.

Orrrr!!!!

Da die Praxis mittlerweile umgezogen ist und kein Spiegel im Aufzug hängt, nutze ich den im Untersuchungszimmer. Bei der June war ich 2014 auch am 12. beim Hörtest *klick*

Das Schneeflöckchen kann sogar im RingSling eingebunden bleiben und beide Messungen sind ohne Beanstandungen.

Der Mann ist auch fertig mit seinen Besorgungen und sammelt mich mit den Kindern auf dem Rückweg wieder ein.

Zuhause mache ich ein Foto für meine Mama, die die von mir gewünschten Stulpen frei Schnüss gestrickt hatte – die passen und waren super fürs Tragen heute!

Nach einen zweiten Frühstück gehe ich mit Gossip und Baby ins Bett – Mittagsschlaf. Ich bin so durch.

Nach dem Stillen schläft das Baby weiter, ich muss aufstehen und den Mann ablösen.

Am Nachmittag wird der Sohn zu einem Spaziergang abgeholt.

Ich habe Gelegenheit für ein Spiegelselfie (nur echt mit XXL- Augenringen!)

Danach bohren wir endlich das Loch in die Holzdecke und danach in die Betondecke. Die Werkzeugkoffer standen immerhin nur 2 Tage deswegen im Wohnzimmer herum… Eine halbe Stunde später hängt die Federwiege endlich und wird zunächst auf Tragkraft getestet ;)

In der alten Wohnung sah das im Mai 2014 so aus.

Zu Abend gibt es Bratwurst, Gnocci, ein bisschen Rohkost. Da ich am Herd stehe, die Kinder beaufsichtige (der Mann kuschelt mit dem schlafenden Baby) und tierischen Hunger habe, gibt es kein Bild davon.

Danach bekommt das Baby etwas gegen das Hungergefühl.

Ich kann danach weder viel Aufräumen noch die Kinder ins Bett bringen, denn die Schneeflocke hat Bauchweh und weint sehr viel.

Ich verkrieche mich mit ihr ins Schlafzimmer, lasse sie etwas frei strampeln, versuche es dann mit Bauchmassage und Wärme und Schnuller und schaue dabei die neue Staffel der Charite via Laptop im Beistellbett.

Nach 2 Folgen mache ich Feierabend und bringe das mittlerweile gestillte und wache Baby zum Papa ins Wohnzimmer. Ich möchte Zähneputzen und auf Toilette, ausserdem muss ich den Wasserspender am Wickelplatz mit heißem Wasser auffüllen, volle Mülltüten durch leere ersetzen, Wasser auf meinen Nachttisch stellen und ein paar andere kleine Handgriffe mehr erledigen.

Ich höre die Kleine schon wieder weinen, doch der Mann bekommt sie ganz gut beruhigt. Dieses Mal zeigt der Schnuller erstaunlich gute Wirkung, wurde er doch sonst recht schnell wieder ausgespuckt.

Wir hoffen nun alle, daß die kommende Nacht deutlich ruhiger wird.


Mehr Tage in 12 Bildern sammelt Caro auf ihrem Blog!


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