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Hui, fast vergessen! Hier also schnell nachgeliefert ein eher unspannendes Wochenende:
SAMSTAG
Schon wieder Samstag, schon wieder steht gleich der Großeinkauf an.Nach Dusche, Einkauf und Verräumen, nach dem Schlichten von Kinderzank und einer umgeschubsten ersten Wäsche endlich Frühstück !Es ergibt sich, dass ich nochmal alleine los kann, kurz Drogerie und „richtiger“ Supermarkt. Aber immer im Hinterkopf: „Alleine einkaufen ist immer noch keine richtige Me- Time!“ ;)Während die Kinder ein und aus gehen, die Kurze tatsächlich mal im Zimmer der Schwestern spielt (wer weiß, wie lange), halte ich „nur“ die Stellung und hole deswegen die Nähmaschine raus.Das Kind, das auf einem Kindergeburtstag eingeladen war, ist mittlerweile abgeholt, der Übernachtungsgast des anderen Kindes aber noch bei uns. Es kam ein Hungergefühl auf und man kochte sich Miracoli. (Warum zur Hölle lädt man zu 11:30 Uhr ein, bietet dann aber nur ein paar Muffins und bisschen Rohkost an?)Am Vorabend dann weiter in der Wäsche.
Zu Abend gab es dann nur ein Best of Tiefkühl- Pizzen, für jede(n) so wie gewünscht.
SONNTAG
Huch, das ist ja mal sowas wie „ausgeschlafen“!
Am Vormittag kille ich knapp 3 Liter Milch die bald ablaufen, indem ich Milchreis koche. Da klassisch im Kochtopf dauert es auch klassisch lang, weil viiiel gerührt werden muss.
Symbolbild sportliche Betätigung.Und danach so richtiges Frühstück.Spätes Mittagessen oder frühes Abendessen (nicht im Bild die Kürbissuppe, die ich ebenfalls kochte bzw mehr preppte für morgen).Am frühen Abend etwas Medienzeit für die Kinder.
Nach dem Abendbrot und der Einschlafbegleitung gab es dann für mich und den Mann noch den Tatort, der uns ein bisschen verwirrt zurückliess. Ich hätte mir einen etwas weniger skurrilen Abschied gewünscht aber nun gut, Unterhaltungswert gab es auch ;)
Euch wünsche ich nun einen guten Start in die neue Woche!
Mehr Wochenenden in Bildern sammelt der Blog Grosseköpfe
„Alleine einkaufen ist immer noch keine richtige Me-Time!“ – aber es fühlt sich fast so an.
Wie arbeiten gehen. Das ist aber auch keine Me-Time..
Wir Mütter müssen viel mehr auf uns achten. Manchmal habe ich sogar fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal was nur für mich mache.
Aber das ist dann die „Pause-Taste“, die ich so dringend brauche.
Eine Freundin hat mir erklärt, wenn ich zwar was für mich tue, aber die Uhr im Auge behalte, weil ich z.B. meine Tochter abholen muss, dann ist es auch keine Me-Time.
Ich schicke Dir ein großes (virtuelles) Paket Kraft.
Gruß
Silke
Ja genau, immer die Zeit im Nacken ist für mich auch keine Erholung. Manchmal versuche ich der Zeit ein Schnippchen zu schlagen und sitze dann noch 5 Minuten im Bushaltestellenhäuschen in der Sonne, bevor ich die Jüngste in der Kita abhole.
Ganz liebe Grüße zurück!
“Freizeitforscher*innen haben nachgewiesen, dass Töchter vor allem von ihren Müttern lernen, wie sie freie Zeit verbringen. Wer sich also für die eigenen Töchter wünscht, dass sie es als erwachsene Frauen für selbstverständlich halten, Pausen zu machen und Zeit für sich selbst zu haben, sollte ihnen das unbedingt vorleben.”
-Teresa Bücker
:o( aber es ist echt schwer, alte Muster zu durchbrechen und echte me-time zu genießen.
Danke für die Einblicke in deinen/euren Alltag
Ja, sowas habe ich auch im Hinterkopf. Deswegen gebe ich meinem Einkauf ja auch nicht dieses Label. Andererseits finde ich es für mich sehr schwierig, in unserem teilweise auch gar nicht planbaren Alltag Pausen zu machen. Es gibt viele Stunden, da bin ich „auf Abruf“ Zuhause (also ich muss ansprechbar sein, ggf bei Toilette gelfen etc), kann dann aber Nähen bis ich wieder Essen machen muss. Lesen fällt mir im Trubel dann meist schwer bzw ist es unbefriedigend, wenn man ganz oft rausgebracht wird. Aber Mittagsschlaf oder zumindest, das ist mittlerweile besser akzeptiert (braucht aber meist den zweiten Erwachsenen im Haus oder er muss alle Kinder mitnehmen und da wird’s dann wieder schwierig).
Aber ich arbeit dran 🙂
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„Alleine einkaufen ist immer noch keine richtige Me-Time!“ – aber es fühlt sich fast so an.
Wie arbeiten gehen. Das ist aber auch keine Me-Time..
Wir Mütter müssen viel mehr auf uns achten. Manchmal habe ich sogar fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal was nur für mich mache.
Aber das ist dann die „Pause-Taste“, die ich so dringend brauche.
Eine Freundin hat mir erklärt, wenn ich zwar was für mich tue, aber die Uhr im Auge behalte, weil ich z.B. meine Tochter abholen muss, dann ist es auch keine Me-Time.
Ich schicke Dir ein großes (virtuelles) Paket Kraft.
Gruß
Silke
Ja genau, immer die Zeit im Nacken ist für mich auch keine Erholung. Manchmal versuche ich der Zeit ein Schnippchen zu schlagen und sitze dann noch 5 Minuten im Bushaltestellenhäuschen in der Sonne, bevor ich die Jüngste in der Kita abhole.
Ganz liebe Grüße zurück!
“Freizeitforscher*innen haben nachgewiesen, dass Töchter vor allem von ihren Müttern lernen, wie sie freie Zeit verbringen. Wer sich also für die eigenen Töchter wünscht, dass sie es als erwachsene Frauen für selbstverständlich halten, Pausen zu machen und Zeit für sich selbst zu haben, sollte ihnen das unbedingt vorleben.”
-Teresa Bücker
:o( aber es ist echt schwer, alte Muster zu durchbrechen und echte me-time zu genießen.
Danke für die Einblicke in deinen/euren Alltag
Ja, sowas habe ich auch im Hinterkopf. Deswegen gebe ich meinem Einkauf ja auch nicht dieses Label. Andererseits finde ich es für mich sehr schwierig, in unserem teilweise auch gar nicht planbaren Alltag Pausen zu machen. Es gibt viele Stunden, da bin ich „auf Abruf“ Zuhause (also ich muss ansprechbar sein, ggf bei Toilette gelfen etc), kann dann aber Nähen bis ich wieder Essen machen muss. Lesen fällt mir im Trubel dann meist schwer bzw ist es unbefriedigend, wenn man ganz oft rausgebracht wird. Aber Mittagsschlaf oder zumindest, das ist mittlerweile besser akzeptiert (braucht aber meist den zweiten Erwachsenen im Haus oder er muss alle Kinder mitnehmen und da wird’s dann wieder schwierig).
Aber ich arbeit dran 🙂