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SAMSTAG




Dann machen wir uns auf zum Arrenberg, denn dort ist heute Restaurant Day & Trödel. Meine Freundin hatte meine Sachen schon am Vorabend abgeholt, also Trödel und zwei gebackene Kuchen. Packen und Backen hatte ich also schon Freitag erledigt, da war dann auch schon der Grosseinkauf abgehakt worden.
Wir schleppen auf den Bürgersteig und bauen auf, richten her und sitzen später sehr gut. Hier nur ein Teil unserer Fläche:


Um 18 Uhr machen wir uns auf den Heimweg.
Ich bin platt vom Quatschen, Sitzen und Bewegen, vom Aufenthalt im Freien und Frieren im Schatten (haha, welch Widersprüche, aber stimmt alles). Die Geschäfte gingen schlechter als erhofft, aber sie waren auch nicht der Anspruch gewesen; stattdessen mehr das Beisammen sein, mal interessante, mal alberne Gespräche führen und auch einfach nur mal ein bisschen raus aus der Alltagsmühle.

Als ich am Abend sehr müde vor dem flackernden Bildschirm sitze, habe ich 17.000 Schritte auf der Uhr. Jawoll, die merke ich auch!
SONNTAG
Muttertag.
Ich bleibe liegen, als die Jüngste aufstehen will und schlafe noch zwei Stunden länger bis kurz vor 8.
Kaffeefoto vergesse ich dann, sowieso werde ich nur langsam wach.

Es soll (natürlich!) angegrillt werden, dafür hatte der Mann gestern alles Fehlende besorgt gehabt.
Er macht die Burger Patties selbst, nimmt das neue Gerät in Betrieb und ich kümmere mich um die Beilagen: Salat, Tomate- Mozzarella, Rohkost, Kräuterbutterbaguette und Ofenkartoffeln.
Die Schwiegermutter erscheint pünktlich, der Grill piept deutlich und dann wird geschlemmt – ich hatte schlichtweg keine Gelegenheit ein Bild zu machen.




Ein Kind wird von mir beim Duschen begleitet und wenig später in den Schlaf. Gleich wird noch der Wochenanfang vorbereitet und dann freue ich mich wirklich auf den Feierabend! Mama müde.
Euch wünsche ich nun einen guten Start in die neue Woche!
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