Website-Icon nullpunktzwo

Was sich durch Schwangerschaft und Kinder veränderte: Kinderkleidung

Dieser Artikel kann aufgrund von Markennennung, Verlinkung und sichtbaren Marken unbeauftragte Werbung enthalten

Kinderkleidung für den Alltag muss für mich vor allem praktisch sein und darf nicht einschränken beim Spielen und Toben. Den ein oderen Fleck wird es dabei auch geben, daher sollte sie zudem robust sein und möglichst nicht nach einem Kind aussortiert werden müssen.

Dabei sind mir Material, Passform und Langlebigkeit besonders wichtig –  100%ige Schadstofffreiheit sowie Nachhaltigkeit beim Anbau der Rohstoffe und bei der Produktion müssen zwar meist etwas teurer bezahlt werden, relativieren sich aber oftmals durch wesentlich bessere Verarbeitung und einen guten Wiederverkaufswert.

Hier habe ich einmal zusammengestellt, nach welchen Kriterien ich die Kleidung meiner Kinder auswähle, was mir bislang schon alles an Pleiten und Pannen passiert ist und welche Tips ich weitergeben möchte:

Materialauswahl

Vergleichbarkeit

Durchdachte Schnitte

Beständigkeit


Mein Fazit

  1. Erstausstattung fürs Baby in Teilen oder komplett bei Freunden/ Verwandten ausleihen statt kaufen.
  2. Second- hand- Käufe: Fast ständig findet irgendwo ein Kinderflohmarkt oder ein Trödelmarkt statt. Inzwischen gibt es neben den üblichen Online- Verkaufsplattformen auch ein Bandbreite an Internetshops, die auf An- & Verklauf gebrauchter Kinderkleidung spezialisiert sind
  3. Upcycling abgelegter (Erwachsenen-) Kleidung: Entweder selbst nähen (lassen) oder im (Internet) shoppen

Natürlich soll Kinderkleidung auch ganz viel Spass machen! Sie soll nicht nur gut passen, sondern bunt und fröhlich sein und ab einem gewissen Alter selbstverständlich den Kindern selbst gefallen – z.B. durch witzige Details und tolle Muster!

Die mobile Version verlassen