Wochenende in Bildern | 01./02.02.2020

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SAMSTAG:

Der Tag beginnt früh, ich halte mich an meinem Kaffee fest, während die Kinder frühstücken.

Es gießt wie aus Kübeln.

Und es könnte morgens mal wieder etwas früher hell werden!!!

Vormittags wird uns die Jüngste wieder gebracht, sie hatte bei ihrer KiTa- Freundin übernachten wollen und wir Eltern wurden gestern mit niedlichsten Bildern von den beiden versorgt. Sie sind einfach nur Zucker zusammen!

Der Mittag zieht sich; draussen ist es immer noch ungemütlich und sehr nass.

Am Nachmittag muss ich mal raus; die June und ich nutzen eine kleine Regenpause und laufen zum Supermarkt.

Ich kann bei den Töpfen mit den Frühlingsblühern nicht widerstehen und kaufe zwei für meine Küchenfensterbank. Wir stellen sie direkt in nette Übertöpfe.

Am Abend gibt es Reste vom Vortag (Nudeln und Hackfleischsauce), der Mann liegt mit Hals- und Gliederschmerzen schon fast den ganzen Tag auf dem Sofa und ich bringe daher die Kinder alleine ins Bett. Die Älteste ist zum Glück nicht da, die ist bei einer Freundin zur Übernachtung.

Als die Mädchen schlafen, schaue ich noch eine Folge Schwarzwaldklinik, dazu gibts Nachos mit Salsa. Dann nehme ich den Buben mit in mein Bett, wo er nach weiteren 15 Minuten endlich verstummt und auch einschläft.

Ich lese noch ein paar Seiten und mache um 21:30 Uhr das Licht aus.


SONNTAG:

Die Jüngste will wieder um 5:45 Uhr aufstehen; bis 6:30 Uhr kuscheln wir noch.

“Du bist die beste Mama von der ganzen Welt!” flüstert sie mir dabei ins Ohr, was mich ganz schnell mit der frühen Uhrzeit versöhnt. Ich höre schon die June mit Geschirr klappern und auch den Bub hält nichts mehr im Bett.

Heute ist Murmeltiertag, der Tag um den es sich bei “Täglich grüßt das Murmeltier” dreht. Oh, das Gefühl der ewigen Wiederholung kenne ich irgendwie auch.

Im Mädchenzimmer sagen sich die Wollmäuse schon hallo. Als ich nach dem Saugen noch Wischen möchte, entdecke ich unseren letzten heilen Eimer so:

Ich bin stinkig, weil die Kinder ständig etwas kaputt machen, es dann aber keiner gewesen sein will!!! Ich hätte locker gestern noch Ersatz kaufen können, aber so bleibt mir nur das Waschbecken.

Meine Wut lasse ich dann am Wischmop aus!

Um 11 Uhr fange ich an mit den Vorbereitungen für das Mittagessen und halte plötzlich ein Herz in der Hand!

Bevor wir uns an den Tisch setzen, rühre ich mit der Jüngsten noch eben Teig für Zimtschnecken an.

Zu Mittag gibt es meine Gemüsesuppe mit Mettenden. Heute koche ich einen großen Topf (es werden so 8 Liter sein), da inzwischen zwei Besuchskinder bei uns sind und ich auch für morgen noch etwas übrig haben möchte.

Beim Aufräumen der einzige Lichtblick an diesem grauen Tag, an dem es wieder kaum hell wird:

Während ich die Älteste von ihrer Freundin abgehole, dürfen die Kinder Drachenzähmen leicht gemacht anfangen, wobei der Mann weiter auf dem Sofa vor sich hin röchelt. Ich schnappe mir den inzwischen sehr fluffigen Teig und rolle ihn zu Zimtschnecken zusammen.

NomNom!

Die Kinder wollen plötzlich raus, danach ziehen sie die Zimmer auf links und spielen Rundlauf im Erdgeschoss. Ich bin inzwischen sehr müde vom ständigen Nachsehen, Schlichten und Verhandeln.

Und das hier entdecke ich beim Fertigmachen der Kinder im Bad – es will natürlich wieder keiner gewesen sein. Für mich sieht es sehr nach der Handschrift des Buben aus, der auch prompt von der Jüngsten als Übeltäter verpfiffen wird. Allerdings kann ich der 3jährigen da nicht so ganz vertrauen.

Erwähnte ich schon, wie müde ich bin?

Aber auf den Krimi heute abend freue ich mich schon!


Euch wünsche ich nun einen guten Start in die neue Woche!

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