Wochenende in Bildern | 21./22.09.2019

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Wir starten arg gebeutelt in dieses Wochenende: Der Bub konnte am Freitag schon nicht in die Schule, da er am Donnerstag Abend plötzlich fieberte und schlapp war. Die Jüngste blieb Freitag ebenfalls daheim, da sie auch wieder stärkere Erkältungssymptome zeigt. Der Mann ist eh krank geschrieben wegen Hals und Kehlkopf und laviert noch um das Antibiotikum herum. Ich habe auch einen belegten Hals und die Älteste erzählte mir am Freitag abend mit roten Bäckchen auf der Fahrt zu ihrem Vater, dass sie sich in der Schule schlapp und voller Schmerzen gefühlt habe (konnte aber am Nachmittag noch mit einer zufällig getroffenen Freundin ins Örtchen “bummeln” gehen”.

Über uns bricht also gerade die erste richtige Krankheitswelle herein. War ja irgendwie absehbar, oder?


SAMSTAG:

Kaffee an Zeitung. Die Kinder dürfen Kinderfernsehen schauen, der röchelnde Mann darf ausschlafen.

Nach einem angesetzten Hefeteig, einer ersten Ladung Wäsche und ein wenig Chaosbeseitigung im Mädchenzimmer mache ich mir ein vitaminreiches Frühstück.

Da ich den Wocheneinkauf schon am Donnerstag erledigen konnte, muss ich heute gar nicht mehr los.

Ich flechte mir passend zum Hefezopf (Bild weiter unten) einen halbrunden Bauernzopf um den Kopf. Kurz danach trifft die Freundin der June ein, die schon sehnsüchtig erwartet wurde.

Da das Wetter so richtig, richtig schön ist, ziehe ich nicht nur die ersten Bezüge vom Sofa ab und wasche diese, sonder betreibe auch ein wenig Rasenpflege. Mit dabei mein ultraleichter “Damen”rasenmäher* und mein geliebter Rasentrimmer*.

Zu Mittag gibt es nochmal das selbe wie gestern: Rindergulasch mit Knödeln und Apfelrotkohl *nomnom*

Danach kann ich weitere Bezüge vom Sofa aufhängen und danach endlich mit der Jüngsten ins Bett – der Mittagsschlaf tut sooo gut!

Nun aber zurück zur Geschichte des Hefezopf:

Um 10:30 Uhr hatte ich den Hefezopf geflochten.

Um 11:10 Uhr war er fertig gebacken.

Um 16:13 Uhr sah er beim Anschneiden so aus.

Und schon um 16:41 Uhr war kaum noch etwas von ihm da!

Der Rest wird wohl den Tag nicht überleben ;)

Da wir über die Füllmenge unserer Paipertonne noch Unmengen an Papier und Kartons gesammelt haben und schon alles im Auto bereit liegt, fahre ich es kurzerhand weg zum Container. Mit dabei drei Mädchen (Jüngste, June und Besuchskind).

Um 18 Uhr sind wir wieder unter uns, kochen den letzten Tee und versuchen, die Kinder früh ins Bett zu bekommen. Aus der Mediathek schauen wir noch “Die Vermessung der Welt”.


SONNTAG:

Die Nacht war grauslig. Ich kann dieses Gehuste nicht mehr hören! Jede Stunde war ich wach, bin zur Ältesten ins Bett umgezogen (das musste ich aber noch ausziehen), der Bub war mehrfach da, die Jüngste wollte auch zu mir und um 6 Uhr morgens macht die June nebenan zum Dösen ein Hörspiel an. Stöhn.

Um 7 Uhr ergänze ich meinen Milchschaum um ein Lächeln und versuche, nicht alles so negativ zu sehen. Der Bub scheint kein Fieber mehr zu haben und auch die Jüngste wirkt sehr normal.

Um 8:30 Uhr sieht die Küche schon so aus. Ich bereite eine wärmende Suppe für das Mittagessen vor.

Doch dann muss ich erst einmal frühstücken!

Nach dem Frühstück schaue ich nach der Wäsche und bemerke, dass der Bodeneinlauf in der Waschküche leicht überläuft. Im WC zwei Türen nebenan steht das Wasser auch bis knapp unter den Rand und die Hebeanlage pumpt mal so gar nicht. Wir tippen darauf, dass die Grundleitung unter der Bodenplatte, die WC und Waschküche verbindet und in die Hebeanlage mündet, verstopft ist. Super!!! Immer geht hier irgendwas kaputt!!! Wie wir das möglichst günstig wieder repariert bekommen, wissen wir auch noch nicht. Ein Bekannter rät uns, die Leitung mit dem Gartenschlauch zu spülen, doch dazu ist der Mann noch zu schlapp.

Egal, um kurz vor 12 steht das Mittagessen (meine Suppe mit Mettenden) auf dem Tisch, denn ich muss dringend wieder ins Bett.

Nach meinem Mittagsschlaf mit der Jüngsten machen wir uns zu viert über den kümmerlichen Rest Hefezopf her. Der Bub fiebert wieder leicht, aber noch will ich ihm nichts geben.

Draussen sind es sage und schreibe 26 Grad (schade, dass wir momentan nicht waschen können!!!) und ich geselle mich zur June, die mit der Nachbarstochter durch die Gärten hüpft. Ich will allerdings nicht hüpfen, sondern rupfen.

Und bin entzückt: Unsere Himbeere hat doch tatsächlich noch einmal Blüten ausgebildet!!! Ob wir vielleicht doch noch etwas ernten können dieses Jahr?

Direkt daneben diese wunderschöne Spinne.

Tja, lange kann ich nicht draussen bleiben, ich bin auch nicht so richtig fit und habe schon fiesen Muskelkater vom Husten. Außerdem baut der Bub immer mehr ab; 39,7 zeigt das Fieberthermometer, das ist zu viel. Die Älteste kommt auch bald, ihr soll es aber ein wenig besser gehen.

Gleich muss ich nochmal duschen gehen (es kribbelt überall), es wird noch etwas zu Abend geben und dann werden wir hoffentlich eine etwas ruhigere Nacht haben…


Euch wünsche ich nun einen guten Start in die neue Woche!

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Ein Gedanke zu „Wochenende in Bildern | 21./22.09.2019

  • 22/09/2019 um 21:58
    Permalink

    Oje, ich wünsche allen Kranken gute Besserung und eine schnelle und günstige Lösung eures Problems. Glg Tanja

    Antwort

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