Rezept: Rosmarin- Kartoffelspalten

Kartoffeln sind bei mir eher Sättigungsbeilage. Derart zubereitet könnte ich mich allerdings reinsetzen :D
Und wie es vorher schon aus dem Ofen duftet – herrlich!

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten
Backzeit: ca. 30 – 40 Minuten

Zutaten:

Man nehme für fabulutöse Rosmarin- Kartoffelnspalten:

  • Kartoffeln
  • Olivenöl
  • Salz
  • 1-2 Rosmarinzweige
  • eine Handvoll Sonnenblumenkerne

Bei den Kartoffeln sollte man auf Bio- Qualität oder Frühkartoffeln setzen. Alle anderen Kartoffeln sind meist nach der Ernte behandelt und sollten nicht mit Schale verzehrt werden (ein Blick auf das Etikett der Kartoffeln gibt Aufschluss).

Zubereitung:

Den Rosmarin waschen, die Blättchen vom Zweig rupfen und grob hacken.
Kartoffeln gut schrubben oder schälen und dann in Spalten schneiden. Nicht zu wenig nehmen – sie schrumpfen beim Backen noch etwas.
Auf ein Backblech ordentlich Olivenöl geben und alles darauf verteilen. Salzen und bei 180 – 200 Grad Umluft in den Ofen schieben.

Rosmarinkartoffeln vorher
Rosmarinkartoffeln vorher

Ich stelle meine Küchenuhr immer auf 10 – 12 Minuten, dann wende ich die Kartoffeln, die nämlich oft etwas anbacken.
Nach dem ersten Klingeln gebe ich die Sonnenblumenkerne dazu. Insgesamt dauert es ca. 30 – 40 Minuten. Wenn alles schön knusprig geworden ist, schmeckts am Besten!

Rosmarinkartoffeln nacher
Rosmarinkartoffeln nacher

Tip 1: Meine Tochter mag ja ü-ber-haupt gar keine Kartoffeln, aber eben Pommes. Also scheide ich ein paar Kartoffeln in lange und dünne Pom- Frit, werfe sie zusammen mit den Sonnenblumenkernen mit auf das Backblech und alle sind glücklich :)

Tip 2: Ein Sauerrahm- Dip oder Kräuterquark dazu – sehr lecker!

5 Gedanken zu „Rezept: Rosmarin- Kartoffelspalten

  • 20. Juli 2014 um 13:17
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    Noch ein Tipp: die Spalten in einen Beutel und gehackten Rosmarin, Öl und Paprikapulver dazu. Dann den Beutel verdrehen und kräftig schütteln – so verteilt sich das alles besser, man braucht nicht gar so viel Öl und die Spalten schmecken später noch leckererererererrr :-)

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    • 20. Juli 2014 um 14:26
      Permalink

      Das klingt auch sehr gut! Dann aber Backpapier drunter, oder?

      Antwort
      • 22. Juli 2014 um 8:26
        Permalink

        Ja – bzw. habe ich da so eine Dauerbackmatte aus Silikon, die ich nehme. :)

        Antwort
  • 20. Juli 2014 um 14:28
    Permalink

    Ein Tip, der mich über Twitter erreichte:
    Statt Sonnenblumenkernen kann man auch Sesam verwenden

    Antwort
  • Pingback:Mein Wochenende in Bildern 18./19.Oktober {2014/42} • Nullpunktzwo

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