Im letzten Monat – November 2017

Im November wurde es zuerst richtig Herbst und am letzten Tag schneite es sogar das 1. Mal! Die Kinder waren total aus dem Häuschen, als wir sie auf die weisse Puderzuckerhaube im Garten aufmerksam machten

Am Anfang des Monats waren noch Herbstferien, an deren Ende die Große endlich ihr Seepferdchen in den Händen hielt; ich bin so erleichtert, daß es im Intensivkurs geklappt hat.

Danach war auch schon ganz schnell Sankt Martin und alle Kinder hatten wunderhübsche Laternen aus ihren Einrichtungen mitgebracht, doch während ich im Büro saß, lief der Mann bei beiden Zügen mit den Kindern mit.

Wir feierten den 5. Geburtstag des Buben mit vielen Geschenken zum Thema Blaulicht (Flughafenfuerwehr von Playmobil, Feuerwehrbuch von TipToi), ein wenig Lego (Polizeitransporter), ein wenig Kleidung (vor allem Hosen und Oberteile) sowie ein paar Sachen von Cars (Buch, Shirt und Unterwäsche).

Mitte des Monats bekam ich einen Anruf aus der OGS der Ältesten; sie hätte auf dem Schulflur ein Rad geschlagen und sei dummerweise mit der Stirn auf eine Sitzbank geknallt. Die Platzwunde hätte doll geblutet, doch nach dem Abholen wirkte die Tochter schnell wieder gefasst; als sie zuhause fröhlich mit den Geschwistern spielte, verwarf ich einen Arztbesuch. Es war Mittwoch Nachmittag, kein Doc in der Praxis und ich hätte mit allen 4 Kindern in die Klinik gemusst. Nach einer Woche war der kleine Cut so gut verheilt, daß sie wahrscheinlich keine Narbe zurückbehält.

Die Jüngste Tochter überraschte uns, indem sie plötzlich Vertrauen zur Schwiegermutter und auch zu Tante & Onkel aus der Schwiegerfamilie fasste. Früher hat sie fast jeden, der bei uns durch die Tür kam, einfach nur angeschrien und liess sich noch nichtmals auf meinem Arm von ihnen berühren. Plötzlich ist jegliche Scheu wie weggeblasen; sie liess sich sogar von der Oma freudestrahlend füttern und saß ein paar Tage später lange bei der Tante auf dem Schoß.

Im November litten alle aus der Familie mehr oder weniger unter fiesen Erkältungsviren; auch ich hatte eine lange Phase, in der es mir gesundheitlich gar nicht gut ging. Ich war sehr oft beim Arzt und wenig im Büro. Ich habe viel gelesen und versucht mich auszuruhen und zum Monatsende hin konnten wir endlich wieder auf- bzw. durchatmen.

Ich schmückte das Wohnzimmer ein wenig für die kommende Adventszeit; mit ein paar Materialien aus dem eigenen Garten macht das einfach noch viel mehr Spaß!

Bei den Adventskalendern liess ich es dieses Jahr sehr ruhig angehen; da ich keine fairtrade- Schokoladenkalender mehr im örtlichen Weltladen bekam (bzw. gab es nur noch 2 Stück, das fand ich dann auch doof) und auch der Biosupermarkt keine führte, gibt es dieses Jahr für jedes Kind einen kleinen Tischkalender mit jeweils einem Schokobon pro Tag. Das reicht vollkommen!

Für die Erwachsenen bereitete ich wieder unseren alljährlichen Fotoadventskalender vor, der wieder pünktlich aus dem Druck kam.


Der Advent und die Weihnachtszeit können nun kommen; wir freuen uns schon sehr auf das 1. Weihnachtsfest im eigenen Haus!


 

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