Wochende in Bildern 18./19.11.2017

SAMSTAG:

Der Morgen beginnt wie viele andere Wochenendtage auch – zu früh. Beim 1. Kaffee fange ich den Einkaufszettel an; zusammen mit dem Buben fahre ich gegen halb 9 los.

Doch zuallererst besuchen wir die Bäckerei, bei der der Mann 2 Tage zuvor Brot kaufte, in dem ich dann leider kleine Plastikstücke fand


Natürlich gerate ich an die jüngste Verkäuferin, die mit den Beweisstücken nach hinten zu den Bäckern verschwindet und mit einem lapidaren „Tschuldigung, das muss wohl was vom Eimer sein. Wollense nen neues Brot mitnehmen?“ zurückkehrt. Ein neues, anderes Brot lehne ich dankend ab, nehme aber Brötchen und Croissants im Gegenwert mit. Ehrlich gesagt hätte ich da ein bisschen mehr erwartet. Vor allem, weil ich die Kinder erwähnte, die ebenfalls davon gegessen haben und sich an dem spitzen Plastikstück innerlich hätten fies verletzten können.

Nundenn, der Bub mümmelt zufrieden sein Croissant


Die Jüngste hilft anschliessend vorbildlich beim Ausräumen und will schon die Adventskalender umhertragen, die ich heute erstand


Da die Älteste im Umgangswochenende weilt und die June mit der Schwiegerfamilie in die Stadt ist, kann ich mich ganz entspannt mit der Jüngsten für anderthalb Stündchen aufs Ohr hauen. Den Mittagsschlaf brauche ich auch, denn ich war morgens mit den Kindern früh aufgestanden…

Danach Käffchen und tickern mit einer Freundin, die ein Treffen am Nachmittag/ Abend vorschlägt


Doch zuerst wird gekocht und gegessen: Wirsingeintopf! 


Auf der Zugfahrt nach Düsseldorf lese ich weiter in meinem Krimi. Lesezeichen made by großer Tochter <3


Schöner Laden in Flingern: Das Beethoven


Doch anstatt die ganze Nacht durchzurocken, bleiben wir beim Quatschen und ich brav bei Minztee. Meine Erkältung macht mir immer noch zu schaffen und vor allem auch der trockene Husten ist richtig fies


Später landen wir noch kurz ums Eck bei kitschigem Kerzenschein


Auf dem Heimweg noch ein bisschen Schaufenstergucken


In Wuppertal reicht der Anblick einer Strassenkreuzung vollkommen aus, um sich wie in einem Horrorfilm zu fühlen:


SONNTAG

Die Nacht war doof. Ich war oft wach und lag ab 3 Uhr in der früh mit 4(!!!) anderen Menschen auf 1,80m Breite. Viel zu eng für meinen Geschmack!

Und selbst beim Frühstück is(s)t man nie allein! ;)


Der Mann nimmt sich endlich unserem Trampolin an und macht es winterfest. Netz und Randabdeckung kommen ab, werden gesäubert und bald eingelagert, stattdessen kommt eine Schutzabdeckung über Sprungtuch und Federn


Ich kümmere mich ein wenig um winterliche Fensterdekoration und backe mit allen 3 Kindern den Geburtstagskuchen für den Buben morgen


Als die Jüngste schläft, der Mann am Schreibtisch sitzt und der Bub oben in seinem Zimmer spielt, will die June mit mir kuscheln und nickt darüber ein. Hach! Mittagsruhe!

Denkste! Der Bub marschiert einfach zur Jüngsten ins Zimmer und weckt diese unsacht auf. Ich bin stinkig!


Am Nachmittag will ich zwei selbst gestaltete Foto- Adventskalender bei der Schwiegerfamilie rumbringen


Doch bevor wir losgehen, gibts noch einen Snack: Käsewurststullen und selbstgemachte Himbeerquarkspeise


Wir werden zwar auf Hin- und Rückweg etwas nass, aber das Rauskommen tat trotzdem gut. Bevor wir wieder ganz ins Haus gehen, bekommt der Rhododendron noch ein Lichterkleid verpasst


Zuhause geht es dann weiter wie den ganzen Tag auch schon: Streitereien, Rumgeturne und natürlich der 8. Becher, der an diesem Tag umfällt. Mir reichts und ich werfe alle raus aus dem Wohn-/ Esszimmer, packe die Jüngst ein den Hochstuhl, sauge und wische alles (nachdem ich es spielzeugfrei geschaufelt habe) und mache sogar den Flur und das Gäste-WC vor lauter Wut auch noch mit. Einmal am Wochenende keine großen Haushaltsarbeiten, das muss doch zu schaffen sein?! Hier nie!


Dann gehts auch fast wieder. Aber es muss noch Abendessen gekocht werden und den Kuchen bekomme ich parallel auch noch verziert


Da die Älteste von ihrem Papa direkt zu einem Kindergeburtstag in Wuppertal gebracht wurde, essen wir nur zu fünft. Gnocci mit Hühnchen und Paprika- Fenchelgemüse. NomNom!


Danach hole ich noch schnell die Älteste ab. Um viertel nach 7 sind wir wieder daheim, wo der Mann schon die Geburtstagsmuffins in den Ofen schiebt, die morgen mit in die Kita sollen


Neben Geschenke verpacken, ein bisschen dekorieren und vor allem auch dem Verzieren der Muffins werde ich keine Zeit mehr für den Tatort heute haben. Wahrscheinlich falle ich nach ein paar Seiten Krimi todmüde ins Bett und bin schon sehr gespannt auf die großen Augen des Buben morgen früh!


Euch wünsche ich nun einen guten Start in die neue Woche!


Mehr Wochenenden gibt es bald hier bei Susanne

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