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me-time als Mutter mit Job?

Veröffentlicht am Veröffentlicht in gearbeitet | Job, Werbung

Im Rahmen meiner Blog- Kooperation habe ich Euch ja bereits von der sympathischen me&i- Beraterin Nina Rodegro und von den wenigen Voraussetzungen berichtet, die es für einen Einstieg als me&i-Beraterin braucht.

Natürlich ist man als Beraterin auch viel unterwegs, die Partys für das schwedische Modelabel me&i sind schließlich das Herzstück der Tätigkeit. Die finden allerdings nur selten direkt vor der Haustür statt. Auch ich bin früher viel gependelt zum Job – an die 90 Minuten war ich täglich unterwegs.

Den Arbeitsweg als Zeit für mich geniessen

Aktuell werde ich immer wieder gefragt, warum ich mir als Mutter nicht etwas direkt in der Nähe suche.

Aber wisst Ihr was? Diese Zeit auf dem Weg zur Arbeit ist meine Zeit, es ist me-time!

Ich geniesse es richtig, in Bahn oder Bus zu sitzen und in aller Ruhe meine Krimis zu lesen – denn dazu komme ich ja zuhause nicht mehr! Früher, also vor den Kindern, habe ich richtig viel gelesen und die Bücher stapelten sich an meinem Bett. Heute wird mein Nachttisch regelmäßig von einem Kleinkind abgeräumt und der Abend oft noch für andere Dinge genutzt, zu denen ich tagsüber nicht in Ruhe kam.

me-time mit Buch im Bus

Was also in meinem Leben als Mutter fehlt, sind Bücher! Meine Pendelzeit zum Job kann ich daher super für mein Hobby nutzen und freue mich immer schon darauf, wenn ich morgens das Taschenbuch in meine Handtasche packe.

Bei me&i wird diese me-time die Radiominute genannt. Da eine Beraterin in der Regel mit dem Auto zu den me&i- Parties fährt, wird die Fahrt dorthin sehr oft als Auszeit von der Familienarbeit geschätzt:
Ruhe!
Kein Kind, das etwas von mir als Mutter möchte!
Keine weiteren 5 Dinge, die ich neben dem Fahren noch erledigen könnte!
Stattdessen das Radio laut aufdrehen und mitsingen :)

Ihr kennt das auch, oder?

Auf dem Weg zum Job

Wollt Ihr vielleicht auch auf Euren zukünftigen Arbeitsweg lauthals im Auto singen?
Bei Interesse an einem Job bei me&i (ob als Minijob auf 450-Euro-Basis oder als freie Mitarbeiterin, ob in Elternzeit oder nebenberuflich) könnt Ihr Euch hier weiter informieren und bewerben!

Job bei me&i


Habt Ihr auch Krimizeit so wie ich oder eine Radiominute wie die me&i- Beraterinnen?
Oder seht Ihr den Arbeitsweg nur als notwendiges Übel an?

13 Kommentare zu „me-time als Mutter mit Job?

  1. Ich nutze den Arbeitsweg auch zum lesen. Jedoch ist dieser nun recht kurz samt Umsteigen. Zum Glück macht sich das einhändig mit dem Kindle recht gut.
    Dennoch bin ich froh, schnell bei den Kindern zu sein. Notfalls weicht mein Schlaf der Lesezeit in der Nacht… Lesen muss sein!
    Liebe Grüße
    Sarah

    1. Stimmt, Du hast kurze Wege! Danwürde ich dann vielleicht auch auf elektronische Bücher umsteigen. Aber dieses Gefühl von Papier zwischen den Fingern würde ich vermissen…

  2. Ich bin einige Zeit mit den Öffis gefahren, um die Pendlerzeit mit Arbeiten oder Lesen zu nutzen – leider wird mir dabei speiübel. Das ist ewig schade. Jetzt fahre ich auch ganz gern mit dem Auto und nutze die Zeit zum Denken und Musikhören.

  3. Hallo,
    für mich ist eher die Arbeit „me-Zeit“. Autofahren und Musikaufdrehen ist schon nett. Aber primär muss ich schnell von A nach B kommen. Das heißt morgens möglichst fix von der kita zur Arbeit. Manchmal stopf ich mir noch während der Fahrt schnell was vom Bäcker in den Mund. Und nachmittags muss es dann fix gehen, um die Kinder einzusammeln. Das ist auch manchmal etwas unentspannt, weil ich möglichst schnell bei ihnen sein will und auch dran denke, wie wohl die Stimmung ist, ob der Kleine wohl sein Schläfchen gemacht hat, was wiederum den weiteren Tagesablauf bestimmt und ao weiter. Also tolle me-Zeit ist das Autofahren im Alltag definitic nicht. Am schlimmsten ist es, wenn der Tank leer ist. Das kostet mich 5 Minuten.
    LG von Anni.

    1. Unter diesen Umständen wäre wohl auch für mich die Arbeit erholsamer als der Weg dorthin :)
      Gibt’s keine Möglichkeit, den Druck etwas rauszunehmen? Ich weiss, früher aufstehen ist doof, aber wenn es dafür nicht ganz so hektisch abläuft?

  4. Ja hier auch ganz viel me-time im Auto :o) 2x täglich bisschen was über eine halbe Stunde mit guter Musik. Aber ich habe auch das Glück, dass ich fast ausschließlich über wenig befahrene Landstraßen fahre und noch dazu durch eine wunderbare Natur. Mit offenem Fenster ist das fast wie ein Waldspaziergang :o)

    Außerdem habe ich das fast noch größere Glück der Gleitzeit, von daher ist es egal, ob ich 5 Min eher oder später anfange/gehe. Momentan ist es so, dass ich pro Woche Pi mal Daumen 1 Überstunde mache, dass lässt mir natürlich genügend Luft für Außerplanmäßiges (Tanken, Elterngespräch…)

    Ich fahr auch selten direkt von der Arbeit zur Kita, sondern halte erst kurz zu Hause. Neben Wäsche sortieren/aufhängen, gönne ich mir auch dort eine 5-Minütige Instagram- oder Blogrunde. Manchmal reichen echt so Kleinigkeiten.

    Und ich nutze die Schlafwache jeden 2. Abend für eine ausgiebige Blog- und Instagram-Runde. Das ist für mich mittlerweile auch regelmäßige me-time :o)

    Mir hilft auch sehr, dass Sich-bewusst-machen von me-time. Es ist z.B. für mich schon ein Unterschied, ob ich zwischen Arbeit und Kita einen gehetzten Blick auf’s Handy werfe oder ob ich mir bewußt 5 Minuten Zeit zum Lesen eines Blogpost nehme.

    Und anfangs war ich ziemlich genervt, dass wir jetzt wieder Schlafwache machen müssen (die Kids können beide allein einschlafen, aber seit die kleine Tochter anfängt, aufs Hochbett des großen Bruders zu klettern und ihn vom Einschlafen abhält, muss halt immer einer aufpassen – und das dauert ca. eine Stunde…). Mittlerweile freue ich mich schon richtig auf „meine“ Abende, weil ich dann genug Ruhe und Muße zum Lesen habe :o)

    Achso, hier ging’s ja eigentlich über’s Bücherlesen ;o) Das mache ich in der Mittagspause. Es gibt bei mir keine richtige Kantine und meine Abteilung ist auch nur sehr klein und abgeschieden. Von daher ist das für mich eine gute Lösung. Kollegen-Smaltalk habe ich genug bei meinen Werks-Stippvisiten. Von daher ist das auch noch eine Portion me-time :o)

    Alles Liebe,
    Nadine

    1. Wow! So viele me-Momente und Minuten :) Was wirklich etwas ausmacht: Sich diese Zeiten bewusst machen. Und eine Regelmäßigkeit sorgt dann dafür, dass man sich darauf richtig vorfreuen kann. Toll wie Du das schreibst!

  5. Der Beitrag gefällt mir wirklich Gut. Mir wird gerade Bewusst, wie Wichtig diese Minuten sind. Meine Zeit ist Abends im Bett, dann lese ich. Ich vermisse das lesen auch sehr. Obwohl ich im Moment wirklich nur seichte Kost lese, damit ich danach gut schlafen kann, brauche ich diese halbe Seite… oder manchmal auch 3 Zeilen… Und wenn ich es schonmal gar nicht schaffe zu lesen, dann schlafe ich sogar viel schlechter.

    1. Oh, nach einer halben Seite will ich meist mehr ^^ Mindestens noch eine halbe, ach komm das Kapitel noch… So geht’s mir abends.
      Und wichtig ist diese Zeit wirklich sehr!
      Bis bald :)

  6. Ok. Dann hat sich meine Frage mit dem Pendeln schon erledigt. Ich bin auch unter der Woche immer mit dem Auto unterwegs um die Kinder abzugeben (TaMu und Kita), zur Arbeit zu fahren und dann auf dem Rückweg wieder einzusammeln (momentan nur den Kleinen, die Große dann erst später am Nachmittag). Insgesamt brauche ich für alles aber nur 45 Minuten. Das ist eigentlich ganz gut, aber entspannen kann ich mich da auch nicht, weil es immer sehr hektisch ist. Für mich ist auch eher die Bürozeit me-time. :-)

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