Babybrei und Gurkensticks – Beikost genau nach Plan? Selten!!!

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Dieser Artikel enstand in Kooperation mit Milupa und gilt daher als Werbung,
auch wenn er keine Produktempfehlungen enthält

Anhand der Reaktionen zu meinem Tweet und meinem Beitrag über Getreidebreie stelle ich fest: Es gibt so viele unterschiedliche Wege zur Beikost und die wenigsten laufen geradeaus – so wie bei uns bzw. bei meiner Babytochter momentan geht es bei vielen anderen gefühlt zwei Schritte vor und wieder einen zurück.

 

Der Beikoststart ist oft ein aufregender Schritt – für Kind und Eltern!

Beginnt doch nun eine Zeit, in der das Kind nicht mehr ausschliesslich auf Milch angewiesen ist und es plötzlich viele neue Geschmäcker zu entdecken gibt.
Und doch ist jedes Kind anders: einige sind überaus wählerisch bei der Auswahl, andere schauen Mama und Papa bereits mit 4 Monaten das Essen vom Teller weg und bekommen gar nicht genug von Brei und Co, wiederum andere möchten mit 6 Monaten eigentlich immer noch nichts anderes ausser ihrer geliebten Milch.

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Wie wichtig die ersten 1000 Tage im Leben eines Kindes für seine Entwicklung sind, wurde mir beim Symposium in Fulda letzten November bereits genauer erklärt. Dort ging es um richtige Ernährung der Mutter in der Schwangerschaft und in der Stillzeit, aber auch um die Weichen, die durch Beikost und Familientisch für das ganze Leben gestellt werden. Auf diese Informationen greife ich jetzt gerne wieder zurück!

 

Wann ist denn nun der richtige Zeitpunkt* für Beikost?

*Diese Empfehlungen von Unicef, WHO, EFSA (Europäische Lebensmittelbehörde) und der Nationalen Stillkommision sollen für die Mehrheit der gesunden, reif geborenen Säuglinge in Europa gelten

  • keinesfalls vor dem Beginn des 5. Monats und nicht später als zu Beginn des 7. Lebensmonats
  • Mit der Fütterung von glutenhaltiger Beikost sollte möglichst begonnen werden, solange noch gestillt wird, aber nicht später als zu Beginn des 7. Monats
  • die ersten 6 Monate sollen exklusiv gestillt werden und bis zum 2. Geburtstag und darüber hinaus neben der Beikost weiterhin

Das bedeutet also:

  • Beikost kommt zur Milch dazu und soll diese keinesfalls ersetzen!
  • „Nicht später als zu Beginn des 7. Lebensmonats“ heisst eigentlich nur, dass man es zu diesem Zeitpunkt anbieten sollte.
  • Gluten ist ein Stoff, der in einigen Getreidesorten vorkommt und auf den einige wenige Menschen mit starker Unverträglichkeit reagiern. Der Kontakt mit diesem Stoff im Babyalter wird zur Allergieprävention empfohlen.

 

Und wann fangen wir jetzt mit Beikost an? Was sind sogenannte Reifezeichen?

  • Das Kind kann halb oder ganz aufrecht sitzen (ggf. leicht gestützt)
  • Seine Händchen wandern vermehrt zum Mund und werden bekaut
  • Es ist in der Lage die Nahrung selbst zu greifen und zum Mund zu führen
  • Seine Augen folgen dem Löffel, wenn andere essen oder greifen sogar danach
  • Der Appetit nimmt zu und die Abstände zwischen den Mahlzeiten werden kürzer
  • Der Zungenstoßreflex hat sich abgeschwächt und Nahrung wird nicht direkt wieder aus dem Mund herausbefördert

Genau darauf habe ich bei meiner Tochter geachtet, nachdem ihr 4. Monatstag herum war. Wochenlang konnte ich aber keinerlei Interesse an etwas anderem außer meiner Muttermilch feststellen.
Der 5. Monatstag verstrich und wir stillten weiterhin ausschliesslich. Ich fand es so praktisch noch keine Utensilien für Brei und Co mit mir herumtragen zu müssen. Bluse auf und Los! Obwohl sie noch gar keine Lust auf Beikost hatte, durfte ich mir immer öfter aus meinem weiteren Umfeld anhören, dass es ja langsam mal Zeit sein müsste, oder?! Sie habe ja glücklicherweise auch noch keine Zähne – selbstverständlich kann man auch ohne Zähne beikostreif sein und man kann natürlich auch mit Zähnen schmerzfrei stillen!
Im 6. Lebensmonat aber sass sie zunehmend nicht mehr so ruhig in meinem Arm auf dem Schoss, wenn wir mit der ganzen Familie zum Abendessen zusammensaßen. Für mich ein sehr deutliches Anzeichen: es ändert sich etwas! So ganz genau wußte ich allerdings noch nicht, ob wir es klassisch mit Brei (ob aus dem Glas oder selbstgekocht) oder mit baby led weaning (der Beikost ohne Fütterung durch die Eltern, d.h. per Fingerfood) beginnen.
Aufgrund der Erfahrungen mit den älteren Geschwistern entscheid ich mich dann aber doch für Brei, den sie das erste Mal mit 6 ½ Monaten kostete.

Beikostfahrplan

Ich orientiere mich dabei an diesen Empfehlungen zur Kleinkindernährung, die noch wesentlich umfangreicher online beim Forschungsinstitut für Kinderernährung e. V., Dortmund bereitgestellt werden.

 

Was tun, wenn es nach dem Einstieg nicht mehr recht vorwärts geht?

Die ersten Löffelchen fütterte ich mittags alleine und ganz in Ruhe, wenn meine Tochter wach und noch nicht allzu hungrig war. Sie sass dabei halb in meinem Arm und war anfangs sehr fasziniert, so dass sie dem Löffel schnell mit ihrem Mund entgegen kam. Richtig gut klapppte das! Wir stiegen ein mit reinem Gemüse (Möhre, Pastinake, Kürbis etc) und ich stellte schnell eine Veränderung in der Windel fest. Da ich den Brei nicht selber koche und in der Regel die fertigen Gläschen zu wenig Fett enthalten, gab ich mit der Einführung des Gemüse- Kartoffel- Breis auch stets noch etwas Öl dazu. Dieses wirkt auch ein wenig „aufweichend“ bei der Verdauung und kann bei meiner Tochter die stuhlfestigende Wirkung von Möhre teilweise neutralisieren (mehr Fett im Gläschen würde sich oben unschön absetzen, deswegen ist oft zu wenig enthalten).

Aber dann ging es trotz zusätzlichem Fleisch im Brei nicht so recht weiter – egal was ich meiner kleinen Tochter anbot: nach spätestens 5 bis 6 Löffelchen war immer Schluss.
In der Zeit, als ich wegen meinem Vater oft mit ihr unterwegs war, gab es daher viel Milch und nicht jeden Tag Mittagsbrei. Stattdessen saß sie oft mit uns am Tisch und speichelte glücklich ein Stück Brot oder Brötchen ein.

Junebug mit Brot

Als wieder mehr Ruhe eingekehrt war und sich an ihrem Essverhalten immer noch nicht großartig etwas geändert hatte, klopfte ich viele verschiedene Möglichkeiten ab:

  • Ißt sie lieber herzhaft (Gemüse- Kartoffel- Fleisch- Brei) oder süß (Obstbrei)?
  • Unterschiedliche Konsistenzen: eher fester oder eher flüssiger, glatt oder mit kleinen Stückchen?
  • Andere Temperatur?
  • Verschiedene Tageszeiten (morgens, mittags oder abends)?
  • Selbst gekauft oder vielleicht doch lieber selbst gekocht?
  • Ich fütterte sie alleine oder als wir alle zur Mahlzeit mit am Tisch saßen
  • Ich fütterte, Papa fütterte und auch die Oma fütterte
  • Sie saß dabei mal auf meinem Schoss und mal im eigenen Hochstuhl
  • Sie hielt dabei einen eigenen Löffel in der Hand oder nicht
  • Sie durfte selber essen: vorgegartes oder rohes Obst und Gemüse

 

Junebug mit Fingerfood

Ich stellte zudem fest, dass sie bei körperlichen Problemen wie einschießenden/ durchbrechenden Zähne oder Krankheit (vor allem Erkältung/ Fieber) gar keine Lust auf Essen hat, da mag sie dann nur Milch.
Inzwischen beherrscht sie den Pinzettengriff perfekt und pickt jede Fluse und jeden Krümel vom Boden – auf dem sie dann stundenlang herumkauen kann. Sollte sie diesen zur Mahlzeit noch im Mund haben, verweigert sie Brei und sogar auch ihre geliebte Milch! A
Sie hasst dagegen Stückchen im Brei und isst ihn nur, wenn er sämig- flüssig ist.

Inzwischen hat es sich eingespielt, dass sie mittags 40 bis 90g G-K-F- Brei isst und anschliessend noch Obstbrei angeboten bekommt, von dem sie mal mehr, mal gar nichts möchte. Morgens biete ich ihr beim Frühstück der großen Geschwister einen Getreide- Obst- Brei an, von dem sie aber maximal nur die üblichen 5 Löffel möchte. Beim gemeinsamen Abendessen (oder auch schon bei dessen Zubereitung) drücke ich ihr Gurkenschnitze, halbierte und ausgehöhlte Tomaten oder auch mal ein Stück Paprika in die Hand. Zwischendurch biete ich ein Stück Banane, einen Apfelschnitz (die erste Erdebeere gabs auch schon) oder ein Stück vom Brotkanten an – alles so groß geschnitten, dass sie es gut festhalten kann. Ansonsten gibt es Milch: tagsüber und durchgehend nachts.

 

Und welche Getränke für Babys und Kleinkinder im Beikostalter?

So lange keine 2 kompletten Mahlzeiten durch Beikost ersetzt sind, reicht die Flüssigkeitszufuhr über die Milch aus. Optimal ist anschliessend pures Wasser als Durstlöscher. Keine Säfte, keine gezuckerten Tees, sondern klares Wasser!

Junebug mit Getränk

Meine kleine Tochter findet es zum Glück überaus spannend aus einem Becher „für Große“ zu trinken, daher versuche ich auf sogenannte Trinklernflaschen/ -tassen komplett zu verzichten. Diese können aber ein guter Anreiz sein, falls das Kind zu wenig trinkt. Wer einmal sein Kind mit Schmerzenstränen in den Augen seinen Stuhlgang hat verrichten sehen, wird nämlich so einiges ausprobieren um ihm das in Zukunft zu ersparen! Bei meiner großen Tochter half leider nur stark verdünnte Saftschorle, damit sie genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Ungesüßten Tee verschmähte sie wie eben auch Wasser in verschiedenen Temperaturen. Ich hoffe daher sehr, dass mein Baby weiterhin so gerne Wasser trinkt – auch wenn immer noch so einiges daneben geht ;)

 

Jedes Kind is(s)t also anders!

Wie eingangs bereits erwähnt: Kaum ein Kind startet mit der Beikost genau nach Plan! Die erwähnten Empfehlungen lassen daher einen großen Spielraum zu, den man seinem Kind auch zugestehen sollte. Also lieber eine Pause einlegen und nach ein paar Tagen einen neuen Versuch starten, als es frustiert jeden Tag aufs Neue zu probieren.

Denn Essen sollte vor allem eins: gesund sein und Spass machen :)

 


Mögt Ihr mir jetzt Euren Weg zur Beikost erzählen?
Oder habt Ihr noch andere Tipps, wie ich dem Junebug das Essen etwas schmackhafter machen könnte?


15 Gedanken zu „Babybrei und Gurkensticks – Beikost genau nach Plan? Selten!!!

  1. Schöner, interessanter Artikel! Copperfield kriegt gerade die ersten Backenzähne und isst sehr sehr schlecht – er mag auch nur wenig Milch trinken. Gestern Abend hat er das Abendessen komplett verweigert, obwohl ich ihm verschiedenes angeboten habe. Blöde Zähne!
    Ansonsten isst er jetzt auch immer mehr vom Tisch, aber nur ungern mit dem Löffel. Dann muss es Fingerfood sein, das klappt gut. Brei kriegt er aus dem Gläschen. Wenn ich mein Essen püriere, verweigert er es :-) Vermutlich ist es ihm noch zu salzig. Es ist jedenfalls schön, die Fortschritte zu sehen. Deine Tipps mit dem „Möglichkeiten abklappern“ finde ich sehr gut, werde ich beherzigen!

    1. Genau- Blöde Zähne! Geht bei Copperfield vielleicht kaltes Fingerfood besser? Gurke oder Möhre aus dem Kühlschrank als Beissringersatz?

      Ich salze unser Essen einfach erst, nachdem ich etwas zum Pürieren fürs Baby abgzwackt habe – also ich habe es damals so beim Buben gemacht.

      1. Dachte ich auch, aber Gurke schmeisst er aktuell im hohen Bogen rum (obwohl er sie eigentlich mag). Er will wirklich so gut wie gar nix essen und schläft dafür viel bzw. will alleine im Bettchen liegen oO. Nur die Banane (siehe Kommentar weiter unten) habe ich heute problemlos reingekriegt, ich war ganz erstaunt. Möhre werde ich nochmal anbieten. Da habe ich jetzt länger ausgelassen, weil er sich vor ein paar Monaten fast dran verschluckt hat (wirklich!). Und ja, ich sollte wohl auch erst nachher salzen, seufz. Die Macht der Routine, bzw. beim zweiten Kind denkst Du: Ach was soll’s ;-))

  2. Wow, toller Artikel. Das hört sich fast an wie bei uns. Wobei MisterWin eher süß mag und da auch mittlerweile ordentliche Portionen schafft. Ansonsten ist es immer 2 Schritt vor, einer zurück. Man muss sehr flexibel sein. Als Babyboy jetzt krank war, musste ich wieder voll stillen.

    Danke für deinen Text. Beruhigt mich, dass es bei anderen auch nicht gleich perfekt läuft.
    Liebe Grüße, Marsha

    1. Danke für dein Kommentar – Dein Lob, aber auch Deine Bestätigung, dass es wichtig ist darüber zu reden, was eben NICHT nach Plan läuft. Mir kommt es nämlich oft so vor, als wenn es bei ALLEN anderen viel besser laufen würde! Was natürlich so überhaupt nicht stimmt, aber beim fünften gescheiterten Versuch, den eigentlichen Lieblingsbrei ins Baby zu bekommen macht man sich schon so seine Gedanken. Auch bei Nummer 3 :)

  3. Hallo, bei uns ist es auch ein „2 Schritte vor – 1 Schritt zurück“. Nach nun 3 Monaten Beikosteinführung sind 3 Mahlzeiten ersetzt und wir machen eine Mischung aus hauptsächlich Brei und ergänzend Knabberkram. Damit der Kleine am Abendbrottisch „etwas zu tun hat“, kriegt er dort nämlich auch immer Brotkanten, Gemüsesticks oder auch mal Mini-Reiswaffeln. Davon landet zwar noch sehr wenig im Magen, aber wir können in Ruhe essen. :-) Liebe Grüße! Maria

    1. Genau so ist bei uns auch – vor allem beim Abendbrot! Die Mengen sind allerhöchstens bei Gurke messbar, alles andere landet zum größten Teil dann doch unter dem Hochstuhl ;)

      1. (Der zahnende) Copperfied hat heute um 10 Uhr zum ersten Mal eine komplette Banane GEGESSEN, das heisst es war nix auf dem Boden oder an den Kleidern oO. Ansonsten sieht bei uns der Boden immer aus wie sau. Det muss so ;-)

  4. Bei uns hat es erst mit über einem Jahr mit Beikost überhaupt geklappt. Brei ging niemals ins Kind, eine Gurke anlutschen, einen Hirsekringel, ein bisschen Brot (fingernagelgroß), mehr nicht. Ich habe versucht es entspannt zu halten, das Kind nicht zum Essen zu zwingen, immer anzubieten und zu den Mahlzeiten am Tisch zu haben, aber nicht negativ zu kommentieren, falls wieder nichts als Muttermilch gewünscht wurde. Kinderarzt und Hebamme haben mir beim Entspanntsein geholfen, und irgendwann fing auch mein Kind an zu essen. Etwa mit einandhalb Jahren. Ich kenne also die Sorgen, die man sich macht, wenn die Gleichaltrigen eine ganze Banane verdrücken und das eigene Kind nicht mal dran lecken will.
    Gestillt wird sie übrigens heute noch, und liebt das sehr (mit zweiandhalb Jahren). Stillen wird übrigens nicht BIS 2 Jahren empfohlen, wie in deinem Text steht, sondern ausdrücklich bis 2 Jahre „und darüber hinaus“ ;)

    1. Wow! Wenn selbst der Kinderarzt mitzieht, hilft das ungemein! Habe schon oft gehört, dass dem nicht so ist.
      Der Passus mit dem Stillen wird umgehend geändert, Danke! :)

      1. Danke fürs Ergänzen :) Der Kinderarzt hat nach Eisenmangel geschaut, ansonsten ist langes Stillen vom Nährstoffgehalt her unproblematisch, da außer – genügend – Eisen wirklich alles drin ist, was das Kind braucht. Ist das Kind normal entwickelt, nicht extrem blass, dauermüde oder untergewichtig, kann man ihm die Zeit lassen, die es braucht um zu entdecken, das Essen eine feine Sache ist.

  5. Ich finde es sehr beruhigend, dass scheinbar auch andere Kinder so komplizierte Esser sind … Mittags klappt’s bei uns ganz gut, vormittags und nachmittags geht, bis auf Hirsekringel, nichts in die Motte rein. Abends verweigert sie den Löffel auch komplett. Sie will selber essen. Brötchen oder Brot klappt, die Sauerei ist allerdings riesig. Banane wird nach anfänglicher Begeisterung nur noch zum Matschen benutzt. In meiner Verzweiflung habe ich mal diese Quetschbeutel mit Obst gekauft – große Gefahr. Ich warne davor. Danach kann man renovieren

    1. Hirsekringel hatte ich auch gekauft – und musste sie vor den älteren Geschwistern verteidigen. Das Baby indes hatte nur wenig Interesse daran. Sauerei gibts hier auch ständig – wenn ich lang genug warte, hat sie ihre Krümel unter dem Hochstuhl wieder selbst aufgeklaubt. Eine ganze Mahlzeit wäre das dann allerdings auch nicht ;) Deswegen lasse ich von Quetschies auch die Finger, zumal die Grossen sie auch nicht kennen und gar nicht kennenlernen müssen!

  6. Haha. Da bin ich wegen deinem Linke für meinen Artikel mal wieder auf deiner Seite und sehe, dass du auch was zur Beikost geschrieben hast. :-) Ich finde das so spannend, wie unterschiedlich selbst Geschwisterkinder da an die Sache Essen ran gehen. Der Prinz zeigte diese klassische Beikostreife und war sofort dabei, während die Prinzessin das nie hatte und erst richtig anfing zu essen, als die meisten Zähne vorhanden waren.
    Ich bin gespannt wie der Prinz während der Zahungszeit isst. Momentan is(s)t es so entspannt und nach Plan, wie ich es nie gedacht hätte.

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