Rezept: Meine Bolognese

Bolognese – eine wunderbare Soße zu Nudeln, Kartoffeln, Reis, Zartweizen oder auch Couscous. Sie muss mindestens eine, besser zwei Stunden vor sich hinköcheln. Je nach Vorräten und Laune kann das Verhältnis von Fleisch, Gemüse und Tomaten verändert werden.

Zutaten für 4-8 Portionen:

  • 500 – 600g Gehacktes halb/ halb
  • 2 Zwiebeln
  • 1-2 Möhren (geraspelt)
  • 1 Zucchini (geraspelt)
  • 2 Paprika (klein geschnitten)
  • 4-6 kleine Dosen Tomaten (gehackt oder ganz)
  • 1/3 – 1/2 Tube Tomatenmark, wenn vorhanden
  • Pfeffer, Salz
  • Oregano, Thymian, Rosmarin oder Pizzagewürz
  • Knoblauch wer mag
  • 2 Lorbeerblätter

Man kann auch einen Bund Suppengrün (Porree, Knollensellerie und Möhren) verarbeiten. Das mache ich oft, weil ich nicht immer 2 einzelne Möhren bekomme. Die sind aber wichtig, weil sie dem Gericht die gewisse Süße geben (vgl. Zucker im Ketchup).

Vorbereitung mit der Küchenmaschine

 

Ich benutze gerne zum Zerkleinern des Gemüses meine Küchenmaschine, in der ich hacken kann und die einen Reibeinsatz hat. Bei der großen Menge lohnt sich Zeitersparnis vs. Spülaufwand per Hand.

Bolognese kochen
Bolognese kochen

Zubereitung:

Zuerst das Hack und die Zwiebeln (wer mag auch den Knoblauch) anbraten. Es darf ruhig gut Farbe bekommen und wenn etwas anbrennt, schmeckt es fast noch besser. Die Röstaromen werden nacher durch das lange Köcheln wieder vom Topfboden gelöst und gehen in die Soße über. Pfeffer & Salz nicht vergessen! Wer Tomatenmark hat, schwitzt es am Ende kurz mit an.

Bolognese Zubereitung
Bolognese Zubereitung

Als nächstes die Möhren hinzufügen und kurz mitbraten, danach die Paprika. Gewürze dazu geben und alles mit den Tomaten aus der Dose auffüllen. An dieser Stelle muss ich manchmal auf einen zweiten Topf ausweichen – je nachdem wieviel Gemüse ich verarbeite. Erst die Zucchini unterrühren und dann schauen, ob noch etwas Wasser fehlt. Wer Sellerie hat, gibt ihn in kleinen Würfeln jetzt mit dazu und lässt alles auf kleiner Flamme vor sich hinköcheln – mindestens 60 Minuten, besser zwei Stündchen.

Guten Appetit!
Guten Appetit!

Meine Bolognese hält sich bis zum nächsten Tag und lässt sich wunderbar einfrieren.

4 Gedanken zu “Rezept: Meine Bolognese”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: