Mein Wochenende in Bildern 07./08.02. {2015/06}

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Ich zeige wieder gerne, wie unser Wochenende verlief:

Den Freitag hetze ich mich immer noch ziemlich erkältet ein wenig ab und fahre zuerst die Kinder zu den KiTas und dann mit dem Junebug viele Kilometer zu meiner Herzensfreundin, die schon vor einigen Wochen nach Aachen umgezogen ist. Nachdem die Stunden bei ihr viel zu schnell verfliegen und wir uns wieder verabschieden müssen, bleibt mir zuhause immerhin noch eine unglaubliche Leckerei aus dieser Region: ein Reisfladen belgischer Art – yummie!

Reisfladen

Ich bin vom Tag ziemlich geschafft und schleppe mich nur noch irgendwie durch den frühen Abend. Als ich den kleinen Mann appetitlos und schlapp am Abendbrottisch hängen sehe, schwant mir schon Übles. Vor dm Einschlafen messe ich bei ihm Fieber und er hat 39,4. Kurz darauf erbricht er den Fiebersaft – ein weiteres Zeichen dafür, wie angeschlagen er ist. Ich selbst liege matt schon gegen 20:30h im Bett, aber die Kinder sind allesamt sehr unruhig. Schlafen kann ich erst gegen Mitternacht, aber auch das Junebug brütet irgendetwas aus. So oft habe ich noch nie nachts gestillt.

Morgentweet

In den frühen Morgenstunden ist der Bub wieder wach und ziemlich aufgekratzt – ich flüchte mit dem Baby ins Wohnzimmer, werde aber um 7 Uhr schon wieder von der großen Tochter geweckt. Erholung sieht anders aus, gesund werden auch :(

Die Männer schlafen beide noch/wieder, so bin ich mit den Mädels alleine.

UnterwegsDie große lockt die kleine Tochter hinter sich her, so dass diese immer größere Strecken robbend zurücklegt. Ist es dieser Entwicklungsschub? Oder einfach ein Wachstumsschub? Oder der Schnupfen, den sie auch hat?

Immer wieder Stillen:

2Stundenstillen

Gegen halb 10 breche ich auf und mache einen nicht mehr länger aufschiebbaren Großeinkauf in der Drogerie und besorge ein paar Lebensmittel im Supermarkt. Derweil schläft das Junebug in der Federwiege – so hübsch, diese Sonnenflecken, oder?

Sonnenflecken

Dem Bub gehts zwar besser, aber fit sieht anders aus. Er krabbelt mal wieder ins Regal und murmelt „snaßen“ (schlafen). Selbst als ich ihn raushole, krabbelt er ein weiteres Mal hinein.

RegalkindDa es bereits Mittag ist, könnte er wirklich gut eine Pause vertragen. Mir kommt die Idee, sein Bett zur Höhle umzubauen, denn danach scheint er sich zu sehnen: kuschlige Enge. Das wiederum lassen sich die beiden Schwestern natürlich nicht entgehen und schon spielen alle mit! Nix mit Ruhe ;)

Höhlenspass

Doch dann wird es vor allem auch für mich dringend Zeit, mich etwas auszuruhen. Mein Kopf pocht, Husten und Schnupfen setzen mir immer noch arg zu und ich will nur noch ins Bett. Der Bub bekommt den letzten Rest Fiebersaft, den Schlafsack an und die Milchflasche in die Hand, die Große wird vor einer DVD „geparkt“ und die Kleine fährt mit dem Mann hinunter in die Stadt zur Apotheke.

Knapp 30 Minuten Schlaf bekomme ich, aber dann gehts mir immerhin ein wenig besser. Ich trinke Kaffee und snacke mit den Kindern ein bisschen Obst, als der Mann wiederkommt und auch mir etwas mitgebracht hat:

CupcakeloveMmmmmhhh! Der war echt lecker!

Während ich anschliessend mit dem Abendessen anfange, bekomme ich auch endlich mal die Gewürze anständig ettiketiert

Beschriftet

Als die Kinder später im Bett liegen, bereite ich diesen Artikel vor und gehe dann auch erschöpft ins Bett. Die Nacht wird wieder sehr unruhig…

Morgentweet2

Aber immerhin die Tulpen strahlen mit der Sonne um die Wette

Frühlingsfrisch

Ich mache mich früh mit allen Kindern auf den Weg zu meiner Mutter. Mir selbst gehts ein klein wenig besser, aber der Bub ist immer noch matt und etwas fiebrig. Er spielt daher viel im Liegen

Liegespiel

Die kommenden Stunden fasst mein nächster Tweet eigentlich ganz gut zusammen:

Tagesmotto

Während einerseits der Kinderkarneval ein Mädchenherz Tigerherz höher schlagen lässt,

Helau

finden wir im Krankenhaus zuerst ein leeres Bett vor und stellen zum Glück schnell fest: wir suchen wohl im falschen Zimmer.

Wartezeit

Mit etwas Herzklopfen warten wir auf die Person mit der richtigen Information und erhalten die neue Zimmernummer.

Der Besuch war so traurig wie er schön war.

Auf dem Heimweg schlafen die Kleinen auf der Rückbank schnell ein. Ich erlebe einen ganz starken Moment mit der großen Tochter neben mir, als wir aus voller Kehle bei den lila Wolken mitsingen und am Himmel nach dem neuen Stern Ausschau halten.

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Weitere interessante Beiträge sammelt Susanne auf ihrem Blog Geborgen wachsen

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Meine vorangegangenen Wochenenden findest Du hier:

3 Gedanken zu „Mein Wochenende in Bildern 07./08.02. {2015/06}

  1. Ach Du meine Güte, den Schock beim leeren Bett kann ich mir vorstellen.
    Was für ein „anstrengendes“ Wochenende für Dich, ich wünsche Dir und Deinem Sohn gute und schnelle Besserung und eine schöne Woche. Wie witzig dass Dein Kleiner sich in’s Regal legt! ;-)
    LG Tanja

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