Mein Wochenende in Bildern 20./21. Dezember {2014/51}

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Ich zeige wieder gerne, wie unser Wochenende verlief:

Der 2jährige schlief in der Nacht zu Samstag mal wieder bei uns mit im Bett (Erkältung etc). Morgens um 5 war er wach geworden und erzählte uns etwas, aber irgendwie sind wir alle noch mal eingeschlafen. Gegen halb neun wurde ich wach und wunderte mich, warum es so leer in der Bettmitte war. Er hatte sich still und heimlich abgeseilt und die Wickelkommode „neu sortiert“. Zwei Pakete Größe 4 und zwei Pakete Größe 5+ haben sich da auf den Boden ergossen.

AusschlafpreisNunja.

Sternchen

Am späten Vormittag machte ich mich mit dem Junebug in der neuen Tragehilfe auf den Weg – ganz große Sternenliebe <3 Wir brauchten noch ein paar Briefmarken und Briefumschläge für die Weihnachtspost. Die beiden Männer erledigen währenddessen den Lebensmitteleinkauf und besorgen ein Christbaumständer. Unterwegs wird mir bewusst, dass ich gar nichts für das Baby für unter den Tannenbaum habe… Das würde vor allem das Tochterkind komisch finden.

Gänsekleid

Mir fiel diese süße Kombi von Zebi Baby (noch nie gehört) in die Hände und konnte sie nicht mehr zurückhängen. Auf der Homepage gibts noch viel mehr süße Sachen!!! Aaaah :) Zum Glück hat TKMaxx die Marke nicht ständig im Sortiment…

Der Nachmittag verging mit dem Fertigstellen der gestempelten Geschenke und dem Blogbeitrag darüber.

Stempelwerke

Weil das Bügelbrett einmal stand, habe ich auch schnell noch ein paar andere Sachen weggebügelt. Feiertage und so – Ihr kennt das.

Bügelfee

Zeit fürs Abendessen! Der Bub muss mal wieder mittendrin sein und spielt mit den Küchenabfällen in der Spüle (hat ja sonst keine Spielsachen, nech?)

Küchenhelferlein

Es gibt Kartoffel- Möhren- Lauchsuppe, die er aber nur essen mag, wenn wir ihm Brot eintunken. Seine Nase hört gar nicht mehr auf zu laufen, die Augen sind ganz glasig und er hat knapp 39 Grad Temperatur. Die Nacht schläft er dank Fieberzäpchen ganz gut, auch wenn er erst spät einschläft und gegen Mitternacht wieder zu uns wechselt. Ich stelle abends noch die restlichen 30 Weihnachtskarten fertig, packe dann noch 13 Geschenke ein und habe gegen 21h keine Lust mehr auf gar nichts.

Am Sonntag morgen stehe ich mit ihm um viertel vor sieben auf.  Um sechs war das Junebug unruhig gewoirden, hatte aber Dank verstopfter Nase kaum etwas getrunken. Der kleine Mann wird natürlich davon wach und will richtig aufstehen. Auf dem Weg zur Küche bleibt er am Adventskalender stehen und fordert mit „Auf! Auf!“ sein Päckchen ein. Heute wieder große Augen: ein kleiner Bagger ist drin gewesen!

Kalenderpäckchen

Gegen halb neun stürmen wir das Schlafzimmer: ich platze vor Milch! Das Junebug hat zwar gute Laune, aber mag kaum etwas trinken. Also verziehe ich mich allein in die Küche und pumpe ab. Nach dem Milchstau vor 3 Wochen habe ich keine Lust auf Wiederholung.

Nachtwehen

Der Vormittag dümpelt vor sich hin… Wäsche sortieren, ein paar Fotos bearbeiten, den Buben baden und dann ist es zum Glück schon Zeit für seinen Mittagsschlaf. Der Mann und ich können uns nun also dem Luxusteil von Christbaumständer zuwenden und stellen das 1. Mal gemeinsam einen Tannenbaum auf! Erste Male und so… (Die vorherigen hatten immer einen Ballen) Sogar ohne Streit – ruck zuck ging das! Wahrscheinlich aber auch wegen des akustischen Signals wenns fest genug ist: eine kleine Glocke am Pedal macht dann „bimm!“ :)

Hältsichgerade

Nach dem Mittagsschlaf des Buben packen wir uns ins Auto und fahren zu einem netten kleinen Weihnachtsmarkt. Leider nieselt es ununterbrochen, der Markt ist total überlaufen, wir stehen viel zu lange an um Marken und dann eine Waffel zu kaufen und machen uns so schnell wie möglich auf den Rückweg. Immerhin ein paar Schritte auf der durchfeuchteten Stück Wiese zwischen den kleinen Tiergehegen konnte der Bub laufen –  an der Hand, damit er nicht in den Matsch fällt. Möp.

FürdieGans

Bald kommt auch das Tochterkind aus dem Umgangswochenende wieder heim und das übliche Chaos aus Wiedersehensfreude, Abschiedsschmerz und leichter Müdigkeit nimmt seinen Lauf: der Bub macht sich im Flur lang, das Baby spuckt Milch und die Große läuft ein bisschen wie Falschgeld herum.

Irgendwann kommt es aber zu einem dieser magischen Momente: der Mann sitzt mit dem eingeschlafen Junebug auf dem Sofa, nach und nach kommen die größeren Geschwister dazu und sie schauen zusammen den kleinen Lord. Ich verdrücke mich klammheimlich in die Küche und knete schnell einen Keksteig, der mich schon seit ein paar Tagen anlacht.  Beim ersten Blech aber werde ich schon unterbrochen, es ist wieder alles laut, der Bub heult, der Mann will ihn nun doch schon hinlegen und pfuscht mir dazwischen – prompt verbrennt alles. Nun will mir auch noch das Tochterkind helfen, doch irgendwie bekomme ich noch ein paar gescheite Kekse zustande. Leider sehen sie viel besser aus als sie schmecken. Gnah!

NureinStern

Wir haben noch ein kleines Abendbrot gegessen, nun sind die Großen bereits in ihren Betten und es ist inzwischen sogar ruhig geworden, auch wenn sie beide noch nicht schlafen. Das Junebug werde ich jetzt noch ausgiebig stillen, denn den Süßkartoffelbrei hat sie eben verschmäht. Und dann, dann gibts den Krimi auf dem Ersten und Vorfreude auf morgen, wo ich mit der Großen den Baum schmücken will! Es duftet auf jeden Fall schon wunderbar nach Weihnachten im Wohnzimmer

Euch wünsche ich auch einen guten Start in die neue Woche und viel Erfolg bei den letzten Weihnachtsvorbereitungen!

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Weitere interessante Beiträge sammelt Susanne auf ihrem Blog Geborgen wachsen

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Meine vorangegangenen Wochenenden findest Du hier:

8 Gedanken zu „Mein Wochenende in Bildern 20./21. Dezember {2014/51}

  1. Liest sich gut und witzigerweise bei Dir so positiv. Ich kenne so Wochenenden a la erkältete Kinder, Schlafchaos, verbrannte Plätzchen zu gut. Nur bei mir bricht dann der Frust und „alles doof“ durch. Du beschreibst das alles so locker flockig und entspannt :-) Schön!!
    LG von Anni.

    1. Das war alles irgendwie noch im Rahmen. Vielleicht auch wegen der Aussicht, dass der Mann nun auch schon frei hat und viel mehr mithelfen kann. Diese alles-doof-Momente kenne ich aber auch nur zu gut: Dann scheint gar nix zu klappen und alles ist grau in grau und dann hilft nur eins: Schlaf nachholen oder anderweitig Zeit für mich ganz alleine, ohne mit einem Ohr bei den Kindern zu sein.
      Aber momentan freue ich mich auf Weihnachten und versuche einfach, die Zeit bis zum 27. nicht in Stress ausarten zu lassen. Scheint ja auch zu klappen :)

    1. Danke ♡ Ach, ein solches Chaos wird dich auch so manches Mal an den Rand deiner Belastbarkeit bringen – und darüber hinaus. Aber du wirst daran wachsen und erstaunt sein, wie stressfrei es „nur“ mit einem Kind war ;)

  2. Hach so ein ausgeräumter Wickelschrank ist doch was feines :D
    Trägt sich die Trage gut? (die sieht nämlich wunderschön aus!)
    Die Manduca zb. war so Schulterlastig, für mich total ungemütlich. Den Bezug vom Bügelbrett finde ich ja mal genial ^_^

    1. Manduca hatte ich auch schulterlastig in Erinnerung, aber über kreuz gar kein Thema.
      Und fast so ist es auch mit dem neuen Buzzidil: bevor ich ewig die richtige Stelle für die Rückenschnalle suche und mir dann doch evt wieder die Schultern weh tun, hatte ich sie beim 2. Mal problemlos auch mit Trägern über Kreuz. Super! Am Becken/ Hüfte sitzt sie für mich besser und die Einstellmöglichkeiten (Steg & Rücken) sind genial. Und das Rückenteil ist durch den TT- Stoff viel weicher.
      Ach und über die Sterne brauchen wir nicht reden ♡♡♡

      Bügelbrettbezug hatte ich glaube ich mal bei real mitgenommen.
      Und der Wickeltisch ist jetzt wieder gesichert -.-

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