Sommersonnenwende

Endlich ist er da! Mit plötzlich über 30 Grad im Schatten ziemlich heftig, aber dadurch unverkennbar: Sommer!

  • das Tochterkind morgens im Kleidchen und Sandalen in die KiTa schicken
  • nackte, speckige Babyarme und Babybeinchen
  • das 5. Zimmer (die Terrasse) aufräumen, sauber machen und ganz viel Zeit draussen verbringen
  • eine Maschine nach der anderen waschen, aufhängen, abnehmen
  • die Teile mit Vogelkacke drauf dürfen noch einmal mitfahren
  • Planschbecken aufpumpen und füllen
  • dem MiniM die Grashalme aus dem Mund fischen
  • der tolle Geruch von Sonnencreme auf warmer Haut
  • Handtücher & Getränke bereit stellen /legen
  • fast den ganzen Tag barfuß laufen
  • kiloweise Obst waschen, schnibbeln und vernichten
  • 3 kleine Badenixen, die sich gegenseitig nass spritzen
  • die ersten Erdbeeren von der Fensterbank ernten
  • aufpassen, dass keiner mit nassen Füßen auf den Fliesen ausrutscht
  • den Sandmann ausfallen lassen (und nicht vermissen)
  • „Wann gibts Abendessen?“ Uff, jetzt noch an den Herd stellen?
  • alle Kinder duschen/ baden und feststellen, dass man auch ziemlich klebt
  • Blumen wässern und endlich die ersten Blüten bewundern

Irgendwie sind die Tage noch ein Stückchen länger geworden und wir fallen abends todmüde ins Bett… aber soooo schön!

Wenn nur die doofen Erkältungen der Kinder und des Mannes nicht (gewesen) wären!
Was zieht man einem Fieberbaby bei knapp 25Grad in der Wohnung an? Und was nachts?
Wie überzeugt man eine fast 4-jährige davon, dass sie sich nach einer langen Runde im Planschbecken nun wirklich mal aufwärmen muss?
Aber nun ist es deutlich kühler geworden und es befinden sich alle auf dem Weg der Besserung.
Darauf ein Pfund Erdbeeren :)

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