Einatmen. Ausatmen. Auftanken.

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Das ist das Motto dieses Wochenendes geworden. Ein verlängertes um genau zu sein, da das Tochterkind bis einschliesslich Dienstag beim Papa weilt und der Doppel-M auch genau so lange frei hat. Freitags ging der kleine Schmetterling (Indoor-Kastüm) wieder in die KiTa, gerade richtig da an diesem Tag die große Karnevals-Sause stattfand. Gestern war sie mit dem Papa ebenfalls feiern, so daß wir dieses Jahr mit den Jecken nix mehr an der Mütze haben. Wir sind alle wieder mehr oder weniger gesundet, merken aber die aufgebrauchten Kraftreserven.

Nun also viel freie Zeit für uns zum Ausschlafen und für andere Sachen [Zeitung lesen, Steuer 2012, lecker kochen, bloggen…], für den kleinen Mann [Quatsch machen, Unterhaltung führen, Massage…], für einen Sonntagnachmittag mit den Großeltern [selbstgemachte Wafffeln mit allem vor und zurück] und natürlich liegengebliebenes wegschaffen [Wäsche, Bad putzen, staubsaugen…]. Aber alles in Ruhe und ohne Zeitdruck. Wir kommen uns vor, als hätten wir Urlaub, um den genauen Wochentag angeben zu können müssen wir beide nachdenken…

Mal schauen, was wir heute machen. Vielleicht finden wir noch ein Museum, das heute offen hat – Montag! Rosenmontag! – oder lümmeln einfach nur rum. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen.

0 Gedanken zu „Einatmen. Ausatmen. Auftanken.

  1. Oh klingt das herrlich (auch will!)
    Das ist das „Gute“ am „Alleinerziehen“. Irgendwann muss auch der andere Elternteil mal erziehen und dann hat man Zeit um durchzuschnaufen. Noch schöne Zeit bis Dienstag!

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