Teilzeit – Tussi

Veröffentlicht am Veröffentlicht in 18.SSW, gearbeitet | Job, Schwangerschaft

Ich.

Ab heute.

Hurra! :-)

Heute war endlich wieder Vorsorge und es gab das beim letzten Termin schon angesprochene Teil- Beschäftigungsverbot. Heißt für mich ab sofort nur noch 4 Stunden täglich arbeiten und damit weniger Rücken-, weniger Bauchbeschwerden und wesentlich weniger Stress.

Chef 1 hat es recht geleassen aufgenommen, Chef 2 war heute nicht im Hause und wird wohl morgen ein wenig stänkern – aber das kenne ich ja schon alles von der 1. Schwangerschaft: „Für die halbe Stelle könne man ja keinen anderen einstellen, und warum wieso überhaupt, wenn Du krank bist sollst Du einen richtigen Krankenschein bekommen und ganz zuhause bleiben etc pp.“ Da rein, da raus. Und ein Teil-BV darf ihm diesmal unsere Personaldame neu erklären, da habe ich echt keine Lust mehr drauf.

Aber  nun zum 2. Höhepunkt: Die Ärztin hat heute wieder kurz geschallt und zwar auch noch mal von unten, da es das bessere Ultraschallgerät sei. Der kleine Bauchbewohner zeigte seine wunderhübschen Gesichtsknochen, seine Nase und auch sein kleinen pumpernden Herzkammern. Die Femurlänge betrug 2,2 cm, d.h. er ist jetzt 2,2 mal 7 = ca. 15,4cm „groß“.

Und genau richtig gelesen, so wie es momentan aussieht (und das haben die Ärztin und ich beide sehr schnell und eindeutig gesehen) wird es wohl ein kleiner Fußballer:

17+0 Ultraschall mit Outing

Weit und breit keine Nabelschnur zu sehen, stattdessen ziemlich deutliche Kronjuwelen!

Da war ich baff, versteckte sich das Tochterkind doch damals bis zur 24. Woche und ich habe nie und niemals mit einem so eindeutigen Beweis beim heutigen Termin gerechnet.

Heißt aber auch im Umkehrschluss: weniger Klamotten wiederverwenden und mehr neu kaufen. Neben Prinzessin Lillifee dann auch noch Käpt’n Sharky. Keine Haarspängchen und Puppen mehr, stattdessen regelmäßig Friseur und Fußball…

Puh. Ich als Jungsmami? An den Gedanken muß ich mich erst noch gewöhnen…

8 Gedanken zu „Teilzeit – Tussi

  1. Ein Geschwisterpärchen ist ja spannend. So kriegst Du beide Seiten mit. Und die Wochenenden auf dem Fussballplatz…tja vielleicht erzählt ihr dem Kleinen nichts von dieser merkwürdigen Sportart. :)

    1. Uha, das zu Verheimlichen wird schwer – trällert das Tochterkind jetzt schon die Schlachtrufe der beiden Heim- Mannschaften von Mama und Papa… Gerne auch lauthals in der U-Bahn :-)
      Auf den Bolzplatz darf dann einfach der Papa mit und ich mache die Mädchensachen *gnihi*
      Momentan auch ganz hoch im Kurs: das Tochterkind fragt mich bei jedem Spaziergang die Marken der geparkten Autos ab (Au*di und Fo*rd erkennt sie schon sehr gut) – eigentlich auch etwas „typisch“ jungs-mäßiges, oder?

      1. Super! Als Fussballfan finde ich deine Tochter ja großartig.

        Im Gegenzug dazu: Freunde von uns haben dafür einen Vierjährigen, der liebend gerne Küsschen an alle verteilt, beim Fussball den Raum verlässt und dafür lieber im Garten Blümchen pflückt. <3

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