Tag 1 zuhause

Das Tochterkind war nachts sehr unruhig, da Papa von seinem Babypinkel- Abend sehr sehr betrunken nach hause kam und ich sehr in Sorge war.
Darüber hinaus hatte ich mal wieder Schüttelfrostattacken und wusste mir morgens um halb 6 mit einem schlafenden Kerl im Bad und einem schreienden Kind auf dem Arm nicht anders zu helfen, als die Schwiegermutter anzurufen, damit sie sich um ihr und ich mich um mein Kind kümmern konnte.
Was für eine tolle erste Nacht zuhause!
Der endlich erfolgte Milcheinschuss ließ mir fast die Brüste platzen (deswegen wahrscheinlich auch der nächtliche Schüttelfrost, ich hatte wahrscheinlich einen ordentlichen Milchstau), sie sind den ganzen Tag und auch den ersten Teil der Nacht zum 04.10. sehr heiß und sehr berührungsempfindlich, auf der Seite liegen geht nicht, BH tragen schon mal gar nicht,  aber trotzdem trinkt das Tochterkind super.
Und noch viel wichtiger: Ich habe endlich keine Nachwehen mehr!
Aber diese Müdigkeit… L
Hebammentips/ Mamas Still-Apotheke:
Quarkwickel oder Wickel mit kalten Küchenhandtüchern/ Waschlappen nach dem Stillen verringern die nachlaufende Milchproduktion und lindern die Schmerzen,
Ausstreichen der Brüste über dem Waschbecken und unter der warmen Dusche nehmen den Druck

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